Autor: admin

  • Es gib einen Schachgott!!!

    Es gibt dumme Menschen, und seit heute weiß ich genau es gibt einen Schachgott. Der sorgt für Gerechtigkeit.

    Ein „Schachgott“ wird im deutschsprachigen Raum manchmal auch scherzhaft oder als Synonym für extrem starke Schachspieler verwendet, wobei dies dann eine überspitzte Anerkennung der Spielstärke darstellt, aber keine religiöse Bedeutung hat.

    Bezugnehmend auf meinen Beitrag „Dumme Menschen“ hatte ich gehofft, dass dieser dumme Mensch, von dem ich geschrieben habe, irgendwie bestraft wird, am besten da, wo es richtig weh tut, nicht körperlich, nein, das lehne ich ab…AM SCHACHBRETT!

    Natürlich ist mein Kumpel Robert kein Schachgott, obwohl manchmal…nein lassen wir das…aber er hat heute für Gerechtigkeit gesorgt. Er hat am Schachbrett einen „dummen Menschen“ geschlagen und ziemlich demontiert und fast mattgesetzt, die Aufgabe kam einen Zug vor dem Matt. Recht so!

    https://share.chessbase.com/SharedGames/frame/?p=gSSC9hAQSwfKp4cy/JG9v3M7mDEgeFYANndXArFMMHQaclMZRZdG6iNRk4kqsnXm
  • Eine extrem emotionaler Tag

    Heute wurde meine Mutter beerdigt. 88 Jahre alt ist sie geworden. Ich werde sie extrem vermissen.

    Meine Mutter war eine wunderschöne Frau: Hier mit meinem Vater auf Capri

    Emotionale Gedanken sind mir in den letzten Wochen durch den Kopf geschossen. Emotionale Erinnerungen.

    Komischerweise fallen mir immer nur die positiven Geschichten ein.

    Dinge, die mich als Mensch geformt haben: Ich habe zu Beginn meiner frühen Kindheit von meiner Mutter gelernt, dass man Erwachsenen zur Begrüßung die Hand gibt, die Hand kräftig drückt, sie dabei ansieht und einen Diener macht – ein Kopfnicken, um dem Erwachsenen seinen Respekt zu zollen. Ich mache den Diener heute noch, ganz unbewusst, automatisiert. Es hat ganz sicher nicht geschadet, in meinem Leben gut erzogen worden zu sein. Danke, Mama!

    v.l.n.r.: Lars, Mama Irene, meine Schwester Petra, mein Vater Hans-Ulrich und meine Schwester Nicole

    Eine einzige Backpfeife habe ich von ihr bekommen. Sehr lehrreich: Man lügt seine Mutter nicht an … oder besser … Mütter sind nicht blöd! Eine wirklich schöne Geschichte, die es verdient hat, einmal aufgeschrieben zu werden.

    In Syke, wo ich groß geworden bin, hatten wir den täglichen Genuss, Brötchen jeden Morgen an die Haustür geliefert zu bekommen – ein herrlicher Service. Eines Abends kam meine Mutter in mein Zimmer und fragte mich, ob ich noch ein Brötchen zum Abendbrot essen wollte. Ich bejahte und bekam es in mein Zimmer geliefert.

    Irgendwie hatte ich aber gar keinen Hunger, also versteckte ich das Brötchen in meinem Mülleimer und kam mir sehr clever vor. Was ich kindlicher Trottel aber idiotischerweise nicht bedacht hatte, war, dass meine Mutter, wenn ich in der Schule war, mein Zimmer aufräumte und die Mülleimer leerte.

    Einen Tag später: „Ein Brötchen?“ – „Ja.“ Geliefert. Ab damit in den Mülleimer. Hat ja gestern auch funktioniert.

    Eine halbe Stunde später schickte mich meine Mutter unter einem fadenscheinigen Vorwand in den Keller und muss wohl den Mülleimer kontrolliert haben.

    Gut gelaunt betrat ich mein Zimmer. Meine Mutter hinterher: „Na, hat das Brötchen geschmeckt?“ – „Ja!“
    RUMS! Einschlag linke Backenseite → Kaliber: brauch ich nicht noch mal!
    „Lüg mich nie wieder an!“, sprach’s, drückte mir den Mülleimer in die Hand und verließ mein Zimmer.

    Hab ich meine Mutter noch mal angelogen? Nein! Bin ja nicht blöd und lerne schnell!

    Danke liebe Nicci und liebe Petra für dieses wundervolle Lied!

    Herbert Grönemeyer: Der Weg…

    Ich kann nicht mehr sehen
    Trau‘ nicht mehr meinen Augen
    Kann kaum noch glauben
    Gefühle ha’m sich gedreht
    Ich bin viel zu träge
    Um aufzugeben
    Es wär‘ auch zu früh
    Weil immer was geht

    Wir waren verschworen
    Wären füreinander gestorben
    Haben den Regen gebogen
    Uns Vertrauen geliehen
    Wir haben versucht
    Auf der Schussfahrt zu wenden
    Nichts war zu spät
    Aber vieles zu früh

    Wir haben uns geschoben
    Durch alle Gezeiten
    Haben uns verzettelt
    Uns verzweifelt geliebt
    Wir haben die Wahrheit
    So gut es ging verlogen
    Es war ein Stück vom Himmel
    Dass es dich gibt

    Du hast jeden Raum
    Mit Sonne geflutet
    Hast jeden Verdruss
    Ins Gegenteil verkehrt

    Nordisch nobel
    Deine sanftmütige Güte
    Dein unbändiger Stolz
    Das Leben ist nicht fair

    Den Film getanzt
    In einem silbernen Raum
    Vom goldenen Balkon
    Die Unendlichkeit bestaunt
    Heillos versunken, trunken
    Und alles war erlaubt
    Zusammen im Zeitraffer
    Mittsommernachtstraum

    Du hast jeden Raum
    Mit Sonne geflutet
    Hast jeden Verdruss
    Ins Gegenteil verkehrt

    Nordisch nobel
    Deine sanftmütige Güte
    Dein unbändiger Stolz
    Das Leben ist nicht fair

    Dein sicherer Gang
    Deine wahren Gedichte
    Deine heitere Würde
    Dein unerschütterliches Geschick

    Du hast der Fügung
    Deine Stirn geboten
    Hast ihn nie verraten
    Deinen Plan vom Glück
    Deinen Plan vom Glück

    Ich gehe nicht weg
    Hab‘ meine Frist verlängert
    Neue Zeitreise
    Offene Welt
    Habe dich sicher
    In meiner Seele
    Ich trag‘ dich bei mir
    Bis der Vorhang fällt
    Ich trag‘ dich bei mir
    Bis der Vorhang fällt

  • Das Wichtigste, was es gibt: WAHRE FREUNDE

    Wahre Freundschaft basiert nicht auf ständiger Präsenz, sondern auf Verbundenheit!

    Ich habe heute eine emotionsgeladene Email von meinem Freund Robert bekommen, die mich berührt und erschüttert hat. Ich benutze im Moment viel die Formulierung „es zerreisst mich“. Die Mail ist so schön. Sie tut gut und tut weh. Sie ist so persönlich. Ich kriege Gänsehaut. Ich fange an zu weinen. Ich schlafe schlecht, weil mein Kopf nicht zur Ruhe kommt. Immer und wieder läuft mein Leben vor mir ab. Wenn ich meine Freunde Scheuti und Robert im Moment nicht hätte…ich würde verrückt werden. Aber Marga und Robert sind da:

    • Robert und Marga geben mir Raum – und nehmen mir nicht übel, wenn ich sie brauche. Wahre Freundschaft basiert nicht auf ständiger Präsenz, sondern auf Verbundenheit.
    • Sie sind ehrlich – auch wenn es unbequem ist. Ein echter Freund sagt dir die Wahrheit, nicht das, was du hören willst. Er respektiert dich genug, um offen zu sein – ohne dich zu verletzen.
    • Ich kann mich auf sie verlassen – in kleinen Dingen genauso wie in Krisen. Sie sind da, wenn ich sie brauche.
    • Sie begleiten mich durch diese fucking schwere Kackzeit.
    • Sie hören mir zu, ohne über mich zu urteilen oder mich zu verurteilen. Ich kann ich selbst sein, muss keine Rolle spielen. Muss nicht so tun, als wenn es mir gut gehen würde.
    • Was wir uns anvertaruen, das bleibt unter uns. Vertrauen ist die Grundlage für alles, was uns verbindet.
    • Gemeinsames Lachen schafft Nähe. Mit einem wahren Freund fühlt sich selbst Schweigen gut an.

    Augenkontakt ist mir so wichtig…

    1. Blickkontakt ist der direkteste Zugang zu echtem Gefühl

    Wenn jemand dir in die Augen schaut, zeigt er: Ich bin wirklich hier, mit dir, und ich sehe dich.
    Das gibt Sicherheit und Nähe – besonders, wenn dir emotionale Verbundenheit wichtig ist.

    2. In die Augen schauen heißt Echtheit

    Über die Augen erkennst du, ob jemand ehrlich ist, ob er dir zuhört oder innerlich woanders ist.
    Du spürst Authentizität sehr stark, und fehlender Blickkontakt kann dann wie Distanz oder Unaufrichtigkeit wirken.

    3. Es ist ein Zeichen von Respekt und Wertschätzung

    Wahre Freunde sollten dich ernst nehmen. Blickkontakt ist dafür eines der klarsten Signale:
    Du bist mir wichtig. Ich höre dir zu. Du bist nicht allein.

    4. Vielleicht ist es ein Bedürfnis nach emotionaler Bestätigung

    Menschen, die sensibel für Stimmungen sind, tanken viel Sicherheit über zwischenmenschliche Mikrozeichen.
    Ein Blick sagt oft mehr als Worte und bestätigt dir, dass die Beziehung stabil ist.

    5. Es geht um Vertrauen

    Blickkontakt ist biologisch mit der Einschätzung von Vertrauen verknüpft.
    Wenn du jemanden nah an dich heranlässt, willst du sicher sein, dass es gegenseitig ist.

    6. Vielleicht hast du gelernt, dass Augen Wahrheit zeigen

    Viele Menschen mit feinem emotionalem Radar spüren, dass in den Augen Gefühle sichtbar sind, die jemand vielleicht nicht ausspricht:
    Zuneigung, Empathie, Reue, Verbundenheit.

  • Ein Freund, ein guter Freund…

    Ein Freund, ein guter Freund…

    (Text: Robert Gilbert, Musik: Werner Richard Heymann, gesungen von den Comedian Harmonists)
    Der wahre Freund allein 
    ist doch das höchste Gut auf Erden.

    Ein Freund, ein guter Freund,
    das ist das Beste, was es gibt auf der Welt.
    Ein Freund bleibt immer Freund,
    und wenn die ganze Welt zusammenfällt.
    Drum sei auch nie betrübt,
    wenn dein Schatz dich nicht mehr liebt.
    Ein Freund, ein guter Freund,
    das ist der größte Schatz, den's gibt.

    Sonniger Tag, wonniger Tag!
    Klopfendes Herz und der Motor ein Schlag!
    Lachendes Ziel, lachender Start
    und eine herrliche Fahrt.
    Rom und Madrid nehmen wir mit.
    So geht das Leben im Taumel zu dritt.
    Über das Meer, über das Land
    haben wir eines erkannt:

    Ein Freund, ein guter Freund...

    Sonnige Welt, wonnige Welt!
    Hast uns für immer zusammen gesellt.
    Liebe vergeht, Liebe verweht,
    Freundschaft alleine besteht.
    Ja, man vergisst, wen man vergisst,
    weil doch die Treue längst unmodern ist.
    Ja, man verließ manche Madam,
    wir aber halten zusamm'.

    Ein Freund, ein wirklicher Freund,
    das ist doch das Größte und Beste und Schönste,
    was es gibt auf der Welt.
    Ein Freund bleibt immer dir Freund,
    und wenn auch die ganze, die schlechte, die wacklige, alberne
    Welt vor den Augen zusammen dir fällt,
    ja dann sei auch niemals betrübt,
    wenn dein Schatz dich auch nicht mehr liebt.
    Ein Freund, ein wirklicher Freund,
    das ist doch der größte Schatz, den's gibt.

  • Advent

    © Vicco von Bülow alias Loriot

    Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,

    Schneeflöcklein leis herniedersinken.

    Auf Edeltännleins grünem Wipfel

    häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.

    Und dort, von ferne her durchbricht

    den dunklen Tann ein helles Licht.

    Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer

    die Försterin im Herrenzimmer.

    In dieser wunderschönen Nacht

    hat sie den Förster umgebracht.

    Er war ihr bei des Heimes Pflege

    seit langer Zeit schon sehr im Wege.

    So kam sie mit sich überein:

    Am Niklasabend muss es sein.

    Und als das Häslein ging zur Ruh,

    das Rehlein tat die Augen zu,

    erlegte sie direkt von vorn

    den Gatten über Kimm und Korn.

    Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase

    zwei- drei- viermal die Schnuppernase

    und ruhet weiter süß im Dunkeln,

    derweil die Sterne traulich funkeln.

    Und in der guten Stube drinnen,

    da läuft des Försters Blut von hinnen.

    Nun muss die Försterin sich eilen

    den Gatten sauber zu zerteilen.

    Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen

    nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.

    Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied,

    was der Gemahl bisher vermied.

    Behält ein Teil Filet zurück

    als festtägliches Bratenstück.

    Und packt sodann – es geht auf Vier –

    die Reste in Geschenkpapier.

    Von Ferne tönt´s wie Silberschellen,

    im Dorfe hört man Hunde bellen.

    Wer ist’s, der in so tiefer Nacht

    so spät noch seine Runde macht?

    Knecht Ruprecht kommt auf goldnem Schlitten

    mit einem Hirsch herangeritten.

    Sagt, gute Frau, habt Ihr noch Sachen,

    die armen Menschen Freude machen?

    Die sechs Pakete, heilger Mann,

    s‘ ist alles, was ich geben kann.

    Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise,

    die Silberschellen klingen leise,

    im Försterhaus die Kerze brennt,

    die Glocke klingt, es ist Advent.

  • „Ist das Leben nicht schön?“

    Ich liebe kitschige Weihnachtsfilme

    Spätestens Mitte November treibt es mich vor den Fernseher oder meinen Computer-Monitor. Ich liebe Weihnachtsfilme!

    Mein Lieblingsfilm ist „Ist das Leben nicht schön!?“

    „“Every time a bell rings, an angel gets his wings.“

    George Bailey, ein gutherziger Mann, der sein ganzes Leben für andere geopfert hat, steckt in finanziellen und persönlichen Schwierigkeiten. An Weihnachten zweifelt er an seinem Wert und denkt darüber nach, sich das Leben zu nehmen. Da erhält sein Schutzengel Clarence den Auftrag, ihm zu zeigen, wie die Welt ohne George aussehen würde.
    Durch diese Erfahrung erkennt George, wie wichtig sein Leben für andere ist – und wie sehr er geliebt wird.

    Weitere wichtige Weihnachtsklasiker sind:

    „Das Wunder von Manhattan“

    “You’ve got to believe.”

    Der freundliche ältere Herr Kris Kringle wird als Kaufhaus-Weihnachtsmann im Macy’s engagiert – und behauptet von sich, der echte Weihnachtsmann zu sein. Während viele Menschen von seiner warmherzigen Art begeistert sind, führt seine Behauptung zu Skepsis, besonders bei Doris Walker, einer alleinerziehenden Mutter, die ihre Tochter Susan rational und ohne „Märchen“ erziehen will.

    Doch Susan beginnt, an Kris zu glauben, weil er auf wundersame Weise Wünsche erfüllt und außergewöhnliche Güte zeigt. Als Kris vor Gericht landet und beweisen muss, dass er tatsächlich der Weihnachtsmann ist, bringen ein idealistischer Anwalt, überraschende Zeugen und sogar die US-Post eine verblüffende Wendung.

    Am Ende triumphieren Glaube, Hoffnung und Weihnachtszauber – und die Walkers entdecken, dass manche Wunder real werden, wenn man an sie glaubt.

    “Wir sind keine Engel”

    „Ich glaube an Menschen, die Gutes tun.“

    Weihnachten im Jahr 1895 auf der Gefängnisinsel „Devil’s Island“. Die drei Sträflinge Joseph, Albert und Jules gelingt die Flucht, und sie verstecken sich in einem kleinen Kolonialwarenladen. Dort begegnen sie der gutherzigen Familie Ducotel, die von einem skrupellosen Verwandten bedroht wird und kurz vor dem Ruin steht.

    Obwohl die drei Männer Verbrecher sind, entwickeln sie echte Sympathie für die Familie. Mit ihren eher „unkonventionellen“ Fähigkeiten – darunter Fälscherei, Diebstahl und viel Improvisationskunst – versuchen sie, den Ducotels zu helfen, ihre Probleme zu lösen. Dabei entstehen viele humorvolle Situationen, in denen die drei Antihelden mehr Herz zeigen, als man von ihnen erwarten würde.

    Am Ende rettet das Trio die Familie vor finanzieller Zerstörung und persönlichem Unglück – und entscheidet sich schließlich, freiwillig zu den Behörden zurückzukehren, weil die Welt draußen komplizierter erscheint als der Aufenthalt im Gefängnis.

    „Der kleine Lord“

    „Man muss die Menschen mögen.“

    Der siebenjährige Cedric Errol lebt mit seiner Mutter in bescheidenen Verhältnissen in New York. Eines Tages erfährt er, dass er der einzige Erbe seines britischen Großvaters, des strengen und sehr distanzierten Earl of Dorincourt, ist. Cedric wird nach England eingeladen, damit er auf seine künftigen Aufgaben als Lord vorbereitet wird.

    Obwohl der Earl zunächst kühl, herrisch und voller Vorurteile ist – besonders gegenüber Cedrics amerikanischer Mutter – gewinnt Cedric mit seiner offenen, herzlichen und höflichen Art schnell das Herz des alten Mannes. Nach und nach verändert der Junge das ganze Anwesen: Der Earl wird milder, die Menschen um ihn herum freundlicher, und die Stimmung auf dem Gut hellt sich spürbar auf.

    Als eine angebliche Erbin auftaucht, die Cedrics Anspruch infrage stellt, droht sein neues Leben zu zerbrechen. Doch durch Mut, Loyalität und die Unterstützung der Menschen, die Cedric ins Herz geschlossen haben, klärt sich alles – und der Earl erkennt endgültig, wie wichtig seine Familie und Menschlichkeit geworden sind.

    Schöne Bescherung

    „Er hat sich so viel Mühe gegeben, Oma!?“ „Das tun Waschmaschinen auch!!!“

    Der Film dreht sich um Clark Griswold, der mit seiner Familie ein perfektes Weihnachtsfest feiern möchte. Clark ist begeistert von der Idee eines traditionellen, festlich geschmückten Hauses, das er mit Tausenden von Lichtern und Dekorationen überzieht. Schon bald eskalieren jedoch die Vorbereitungen:

    • Die Beleuchtung fällt aus, das Haus wird überflutet und das Weihnachtsessen droht zu scheitern.
    • Clarks Exzentriker-Familie taucht nach und nach auf, inklusive nerviger Verwandter und chaotischer Cousins, was die Lage noch chaotischer macht.
    • Zu allem Überfluss taucht auch noch ein ungeladener Verwandter auf, der die Familie weiter in Schwierigkeiten bringt.

    Trotz der vielen Missgeschicke zeigt der Film auf humorvolle Weise, dass Familie, Zusammenhalt und die Freude an kleinen Momenten wichtiger sind als Perfektion. Am Ende erlebt die Griswold-Familie trotz aller Katastrophen ein warmherziges Weihnachtsfest.

    Loriots „Weihnachten bei Hoppenstedts“

    Typische unvergessliche Loriots Sketche:

    • Einkaufsstress —> „Mit dem Saugstutzen?“
    • Vertreterbesuch —> „Es saugt und bläast der Heinzelmann…“
    • Bescherung —> „Früher war mehe Lametta!“
    • Dicky (!) —> „Zickezacke – Hühnerkacke!“ „Das nicht!!“
  • Oliver Höpfner

    Ein besonders feiner Mensch!

    Wir sind hoffentlich am Beginn einer intensiven Freundschaft!

    Sich mit Oliver zu verabreden macht wirklich Spaß, denn man kann sich darauf verlassen: Oliver kommt! Er ist immer gut gelaunt, ausser morgens, aber das macht nichts, kann ich mich ja drauf einstellen!

    Oliver „Le Chef“ Höpfner ist Vorsitzender der Schachabteilund des SV Werder Bremen. Ohne ihn geht in der Schachabteilung gar nichts. Jeder weiß das, aber nicht jeder würdigt das. Ich schon. Ich finde Oliver toll. Ein sensibler Mensch mit unfassbarer Empathie und Feingefühl.

    Sich mit Oliver über Werder, Werder Schach, Bremer Schach oder Schach im Allgemeinen zu unterhalten ist reizvoll. Bei dummen Halbwissen, wird man gerne amüsiert ausgezählt. Dieses leidvolle Erfahrung musste ich schon mehrfach machen. Besser ist man bereitet sich gut vor.

    Oliver kann Endspiele aus dem Gedächtnis reproduzieren und lehren, wie kein anderer, den ich kenne. Was ich berechnen muss, weiß er einfach. Toll.

    Ich bewundere ihn für seine stets besonnene Art. Er ist ein guter Zuhörer, aber auch ein toller Geschichtenerzähler. Mit Oliver verrinnt die Zeit wie im Fluge.

    Lieber Oliver, ich hoffe wir können unserer zarte neue Freundschaft intensivieren und ausbauen!

  • Scheuti

    Very Important Person

    Marga („SCHEUTI!“) Scheutwinkel

    Ohne Marga geht bei mir nichts.

    Scheuti ist meine beste Freundin. Ihr würde ich meine beiden Kinder anvertrauen.

    Wenn ich Scheuti anrufen würde, nachts um 4 Uhr: „Ich liege in München besoffen im Graben…!?“ Scheutis Antwort wäre 100%ig: „ICH HOLE DICH AB!!! KEIN PROBLEM!!“

    Scheuti ist mein Lebensberater. Sie versucht nicht mich zu ändern. Sie nimmt mich so, wie ich bin. Ohne Wenn und Aber. Sie redet mir nicht nach dem Mund, ist jeder Zeit ehrlich und ein herzensguter Mensch durch und durch.

    Scheuti ist kritisch mit mir, aber irgendwie ist sie immer auf meiner Seite. Dieses Gefühl ist unbezahlbar und so wertvoll.

    Jedes Jahr gehen wir im Dezember in den Oldenburger Ratskeller und essen Gans mit Kartoffelklößen und Rotkohl. Tradition. Nur Krankheit könnte uns stoppen, egal, dann gehen wir halt im Januar Schnitzel essen!?

    Ich habe taube Füße, sie hat Rücken. Zusammen jammern ist viel schöner.

    SCHEUTI, ICH BRAUCHE DICH!!!

  • Robert Klemm

    Spaziergänger, Zuhörer, Mitweiner, meinungsstarker Unersetzlicher…

    Robert kenne ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit.

    Weggefährte beim Werder-Schach, Freund, eingefleischter Werder-Fan, spielt definitiv im falschen Schach-Verein, leidenschaftlicher und ausdauernder Rennradfahrer, Seelenverwandter, Overthinker, wir hassen die gleichen dummen Leute, Schachfanatiker, Pirc- und Königsindisch-Liebhaber, Respekt ist ihm wichtig – Spaß am Schach ebenso, Vorbild am Brett, Viel-Raucher, emotionsgeladener Freund, redet nicht um den heissen Brei herum, Berater, Meinungsbildner, Österreich-Fahrer,

    Dieses Verkehrsschild steht in Österreich an den Autobahnparkplätzen und Rastsstätten, damit man nicht zum Geisterfahrer wird…die Ossis!?

    Gerechtigkeitsbringer, guckt dir tief in die Augen, fordert nichts und gibt alles, er ist ein echter Verbündeter.

    ROBERT, ICH BRAUCHE DICH!

  • Drei Freunde

    Very Important Person

    Marga („SCHEUTI!“) Scheutwinkel

    Ohne Marga geht bei mir nichts.

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    Huchting lebe hoch!

    Robert Klemm

    Spaziergänger, Zuhörer, Mitweiner, meinungsstarker Unersetzlicher…

    …weiterlesen…


    Ein besonders feiner Mensch!

    Oliver Höpfner

    Wir sind hoffentlich am Beginn einer intensiven Freundschaft!

    …weiterlesen…