Ohne Worte, WBS Chaos!

Dirk und ich lassen uns nicht unterkriegen!

„Und!?“ „Und!?“ Geh mir nicht aufn Sack, UDO??? NERV!! 🥱

Werder 8 schlägt FinWest 7

Showdown an der Tabellenspitze

Vorletzte Runde, Erster gegen Zweiten, Spannung in der Luft und wahrscheinlich ein paar Herzschläge mehr als sonst am Brett: SV Werder Bremen 8 gegen SG FinWest 7. Kurz gesagt: Tabellenführerprüfung bestanden. Mit Stil. ♟️

Ausführlicher Bericht

Kacken an der Havel – genau mein Humor!!

Ich gucke gerade auf Netflix eine Serie mit dem unfassbaren Titel „Kacken an der Havel“. Deutsche Serie. Die ist so schlecht, dass sie schon fast wieder witzig ist.

Dialog aus Teil 1:

„Mein Name ist Christine Müller-Müller!?“

„Müller-Müller!???“

„Ja, meine Mutter wollte ihren Nachnamen behalten!!!“ 

😂

Auweia!!! Wie ein wahrer Absteiger!!!

Der große „Befreiungsschlag“ sollte es werden. Abstiegskampf. Wichtiges Spiel. Volles Millerntor. Am Ende schafft Werder Bremen vor 29.546 Leuten vor allem eins: sich selbst noch tiefer in den Abstieg zu spielen.

RESPEKT!!!

Dabei begann es sogar typisch Werder 2026: viel Ball, ganz okayes Rumgekicke, ein paar Halbchancen – und natürlich kein Tor. Jens Stage aus sechs Metern? Lieber überrascht sein als treffen. Wäre ja auch zu einfach gewesen. St. Pauli musste im Grunde nur warten. Und Werder hilft dann ja gern.

Dann die Szene, die perfekt zur Saison passt: Ein Ball Richtung Tor, nichts Weltbewegendes – und Mio Backhaus lässt ihn einfach durch die Handschuhe ins Netz rutschen. Kein Sonntagsschuss. Kein Zaubertor. Einfach reingeworfen. Freundlicher kann man ein Abstiegsduell kaum herschenken.

Kurz darauf macht Joker Jovan Milošević tatsächlich den Ausgleich. Für einen Moment könnte man denken: Vielleicht geht ja doch noch was!?

Natürlich nicht.

Stattdessen darf Joel Fujita relativ unbehelligt zum 2:1 einschieben, während Werder mal wieder damit beschäftigt ist, Ordnung, Zweikämpfe und Orientierung gleichzeitig zu verlieren. Danach viel Kampf, viel Hektik, viel Uhr runterlaufen – aber kaum Gefahr. Das Ergebnis: Vor dem Spiel Relegationsplatz. Nach dem Spiel direkter Abstiegsplatz.

Mission Befreiungsschlag erfolgreich sabotiert! Jetzt kommt Heidenheim!

Ich freue mich schon ganz doll auf dieses KACK-Spiel!

Gerade durch Zufall drauf gestoßen…

Scheiß auf Freunde bleiben!

Ein Hoch auf alle, die ich nicht mehr sehen und ertragen muss!

Na endlich!!!

Gott sei Dank! Duarte entlassen!!!

Meine Güte! Nach längerem Warten, Zögern und Zaudern, Clemens-Fritz-typisch eben (!), hat sich Werder vom Co-Trainer von Horst Steffen getrennt! Überfällig!

Jetzt Sieg gegen St.Pauli…weißt Bescheid!!! ⚽🏆

…schön war es…

Happy Birthday to me!

Lars. Geboren am 13. Februar 1967.

Ein guter Jahrgang. Nicht mehr ganz neu im Regal, aber mit Tiefe, mit Reife, mit einer Note von „Das habe ich alles schon gesehen – und manches überlebt“. 1967 war kein lautes Versprechen, sondern eher ein leiser Anfang. Und vielleicht liegt genau darin die Stärke: Nicht jede Geschichte muss brüllen, um bedeutsam zu sein. Manche entfalten sich über Jahrzehnte – Schicht für Schicht.

59 Jahre sind keine Zahl, sie sind ein Archiv. Ein Archiv aus Irrtümern, Einsichten, Umwegen und überraschend guten Wendungen. Man wird nicht älter, man wird dichter. Natürlich verändert sich der Körper. Er verhandelt inzwischen anders mit der Schwerkraft. Er knackt, wenn man aufsteht, als wolle er sagen: „Ich war dabei.“

Doch mit jedem Jahr wächst etwas anderes: Gelassenheit. Ein Sinn für das Wesentliche. Und diese feine Fähigkeit, sich selbst nicht mehr allzu ernst zu nehmen – obwohl man das Leben sehr ernst nimmt. Ernsthaftigkeit ohne Verbissenheit. Philosophie ohne Pathos. Selbstironie ohne Selbstverleugnung.

Ein guter Jahrgang eben.

Älter werden heißt nicht, weniger zu sein. Es heißt, unnötiges Gepäck abzuwerfen. Nicht mehr jedem Trend hinterherlaufen. Nicht mehr jedem Urteil Bedeutung geben. Mit 59 weiß man: Perfektion ist überschätzt. Charakter nicht.

Lars, Jahrgang 1967 – gereift, nicht gealtert. Nachdenklich, aber nicht schwer. Verletzlich, aber standfest. Und vielleicht ist das das eigentliche Geschenk dieses Alters: Man darf endlich man selbst sein – mit allem, was war, und allem, was noch kommt.

Aufstiegsrunde geschafft!!

JAAAAA! 🔥♟️ Während meine Homepage offenbar gerade einen dramatischen Bildertod stirbt, bleibt wenigstens das wirklich Wichtige stabil: meine Schachmannschaft liefert wie ein Schweizer Uhrwerk mit Killerinstinkt.

AUFSTIEGSRUNDE. ZWEI SPIELTAGE VOR SCHLUSS.
Das ist nicht knapp. Das ist nicht glücklich.
Das ist ein Statement.

Glückwunsch Werder 8!

🛒 Oh, NEIN!! 🛒

Ein lachendes und ein weinendes Auge in Moordeich

Manchmal schreibt der Einzelhandel Geschichten, die ein bisschen klingen wie ein Abschied auf Klassenfahrt: Man freut sich auf das Neue – und vermisst trotzdem schon das Alte.

Zum 1. März sagt der Name Edeka Lange an der Varreler Landstraße leise „Tschüss“… aber keine Sorge: Der Markt bleibt! Und zwar mit fast allem, was wir lieben. Bäckerei? Bleibt. Fleischerei? Bleibt. Die vertrauten Gesichter im Markt? Auch die 75 Mitarbeitenden gehen glücklicherweise mit rüber zu Inkoop. Für Kundinnen und Kunden ändert sich also weniger als bei der letzten großen Umräumaktion der Süßigkeitenregale.

Ein bisschen Wehmut ist trotzdem dabei, denn Mathias Lange verabschiedet sich ganz aus dem Einzelhandel. Danke für die vielen Jahre Einsatz zwischen Einkaufswagen, Angeboten und Feierabendstress!

Kurz gesagt: Neuer Name, vertrautes Gefühl – und weiterhin der Ort, an dem man nie nur „mal eben schnell“ einkauft.

Situationskomik, die man nicht planen kann

Wir saßen wie jeden Tag mit unserer Chill-Out-Garden-Group im virtuellen Garten und lästerten entspannt über Gott und die Welt. Dozentin Beatrix kam dazu, das Gespräch drehte sich um die kommende Prüfung im April.

Bea meinte ganz beruhigend, es sei noch nie jemand durchgefallen. Kurze Pause.

Dann Dirk, trocken und ohne jede Vorwarnung:
„Den Optimismus der Dozenten in allen Ehren – aber ich weiß, was ich kann.“ 🤣

Ich war raus. Lachflash. Ende.
Lieber Gott, gib mir Ernsthaftigkeit – ich kann nicht mehr!!! 🤣

Milde und der Weihnachtsbaum😃

Es beginnt wie eine gute Tat.
Die Stuhrer Dorfjugend sammelt Weihnachtsbäume ein. Online anmelden, spenden, Baum an die Straße – zack, erledigt. Ehrenamt, Nachwuchs, Zukunft. Großartig.

Ich also voller Tatendrang: Baum vom Schnee befreien, aus dem Ständer lösen, kurz auf den Terrassentisch wuchten, morgen ist er weg. Routine. Was soll schon schiefgehen? Alles.

Ich schwinge den Baum hoch. Der Baum schwingt zurück.
Ich schreie „NEIN!“. Der Baum ignoriert mich.

In einem verzweifelten inneren Monolog rechne ich in Millisekunden meine Überlebenschancen durch: Auf den Hintern fallen! Baum wegstoßen! Kontrolle behalten!
Falsch gedacht.


Die Physik, diese gnadenlose Sau, entscheidet anders. Mein Oberkörper nach vorne, Beine nach hinten, Weihnachtsbaum über den Nacken auf den Rücken. Abgang wie bei „Schlag den Raab“, nur ohne Publikum und mit mehr Schnee.

Ergebnis: Ich liege flach wie eine Flunder neben dem Terrassentisch. Patschnass. Lachend. Besiegt.
Nachbar Kai kommentiert trocken: „War aber knapp.“

Fazit:
Der Baum wird morgen abgeholt.
Meine Würde liegt noch irgendwo im Schnee.

Weihnachtsbäume haben einen eigenen Willen. 🎄😄

Hurra, endlich mal wieder Schnee!!!

Wenn das angekündigte Schnee-Chaos auch Stuhr so voll erwischt, dann werde ich mich sehr freuen!

ENDLICH MAL WIEDER SCHNEE!!!

Hoffentlich bleibt er lange liegen und hoffentlich kappt nicht wieder irgend so ein Vollpfosten eine Stromleitung.

Schneechaos ohne Strom wäre schon blöd.

LASST DAS CHAOS BEGINNEN !!!

Deutsche Vereinsmeisterschaft – U10

Bewundernswerte Kinder und echter Teamgeist

Vom 27. bis 30. Dezember 2025 fand in Stuttgart die Deutsche Vereinsmeisterschaft (DVM) U10 statt. Mit dabei waren die erfahrenen Turnierhasen Lene und Moritz Romberg und die beiden Neulinge Theodor Henken und Xenia Erika-Joyce Marschlich – mit der ich besonders mitfieberte. Xenia, die Teil von Werder 8 ist, wird im Januar ihr erstes Mannschaftsspiel für uns bestreiten.

Ich bewundere Kinder wie Theodor und Xenia, die sich mutig einer so schweren Meisterschaft stellen – wissend, dass die Gegner oft deutlich mehr Erfahrung haben. Und ich bewundere die Routiniers Lene und Moritz, die ihre unerfahrenen Mitstreiter mitreißen, motivieren und unterstützen.

„Wir gewinnen zusammen und verlieren zusammen!“

Genau dieser Teamspirit macht unsere Werderaner Mannschaften aus und lässt solche Turniere zu unvergesslichen Erlebnissen werden.

…weiterlesen…der komplette Bericht…

WAHNSINN!!!

Pro und Contra „Feuerwerk an Silvester“ – eine persönliche Glosse

Ich hatte heute mit Monika eine lebhafte Diskussion über Feuerwerk an Silvester. Monika ist kompromisslos: Feuerwerksverkauf an Privatpersonen? Verbieten. Aus. Ende. Punkt.

Und ich? Ich schwanke. Natürlich ist die Feinstaubkeule um Mitternacht ein Argument. Noch überzeugender finde ich allerdings die Tiere. Für die ist Silvester kein Fest, sondern Krieg. Und zwar ohne Schutzraum.

Gleichzeitig bin ich mit Feuerwerk groß geworden. Mein Vater hat – mehr oder weniger verantwortungsvoll – Raketen und Knaller besorgt. Unsere Hunde waren kurz irritiert, haben das Haus zusammengebellt, sich dann aber wieder beruhigt. Keine Traumatherapie, keine Psychosen, kein Hund mit Burnout. Es ging vorbei.

Das neue Jahr mit einer kontrollierten Knallerei zu begrüßen, fand ich deshalb lange völlig okay.
Skandal!!! Ketzer!!! Raus mit ihm!!! Auf den Scheiterhaufen!!!

Aber dann sehe ich diese Videos: Menschen, die vor offiziellen Verkaufsstellen übernachten, als ginge es um Impfstoff oder Trinkwasser. Leute, die 1.400 Euro für Knaller ausgeben. VIERZEHNHUNDERT. EURO.
Da hört bei mir jede Folklore auf. Das ist keine Tradition, das ist Eskalation. Wahnsinn. Und nein: normal ist das nicht.

Wenn wir Deutschen jedes Jahr 197 Millionen Euro (2024!) in Rauch, Lärm und Müll verwandeln, dann kann es uns offenbar gar nicht so schlecht gehen. Oder wir haben komplett den Überblick verloren – was ich inzwischen für wahrscheinlicher halte.

Und dann ist da noch die Realität draußen: Ein Krieg mitten in Europa. Die Ukraine kämpft seit Jahren gegen den Kriegsverbrecher Putin. Raketen, Explosionen, Sirenen – allerdings nicht zum Spaß.
Vor diesem Hintergrund habe ich persönlich immer weniger Lust auf selbstgemachte Mini-Bombardements zum Jahreswechsel.

Vielleicht zünde ich dieses Jahr um Mitternacht einfach eine Kerze an. Für Frieden. Für Ruhe. Für Vernunft.
Ganz ohne Knallerei.

Böller? Doof!

Is klar!?

Zurzeit läuft ein wunderbares Schachturnier in Bremen: das Sylvester-Open im Atlantic Hotel an der Trabrennbahn. Perfekt organisiert, nahezu ausgebucht und mit einem typischen Werder-Charme. Toll!

Ich bin nach der dritten Runde ausgestiegen, weil es mir gesundheitlich nicht gut ging. Nicht schlimm – die Doppelrunde am ersten Tag ist mir gar nicht gut bekommen, deshalb habe ich die Notbremse gezogen. C’est la vie!

Was mich allerdings extrem ankotzt, ist die Tatsache, dass ich vor der ersten Runde meine Smartwatch, die meinen Puls kontrolliert, ablegen musste – den Regeln der entsprechenden Verbände entsprechend.

Was ist das bitte für eine beschissene, diskriminierende Regel, die es einem gesundheitlich angeschlagenen, ohnehin schon reglementierten Spieler verbietet, das Kontrollinstrument zur Beobachtung seines Pulses zu tragen? Zur Information: Ein Puls über 120 kann für mich nach vier schweren Herzoperationen tödlich sein! Vielen Dank, FIDE, und vielen Dank, Deutscher Schachbund. Das ist ein Skandal.

Jedem (!) nachweislich kranken Schachspieler Cheating zu unterstellen, ist ebenso krankhafte Idiotie wie die Tatsache, dass es in den FIDE-Regeln keine klar ausgearbeitete Möglichkeit gibt, mit einem ärztlichen Gutachten (!) – das Wochen vor Turnierbeginn beim FIDE-Schiedsrichter eingereicht werden müsste – am Turnier teilzunehmen.

Diese beschissene Regel macht es mir leider nicht möglich, an zukünftigen Schachturnieren teilzunehmen. Schade, denn Schach war bis gestern meine Leidenschaft!

Ich werde mich diesem DIKTAT AUF KEINEN FALL unterordnen!

„Lebenslang füreinander“ – Weihnachten mit Werder Bremen | SV Werder Bremen

Wer es noch nicht weiß (!?): SV WERDER BREMEN ist der beste Verein der Welt. Seht euch einfach das Video an (auf das Bild links klicken!), dann wißt ihr, was ich meine! Das sucht seinesgleichen.

Lebenslang GRÜN-WEISS!!!

Heinz Rudolf Kunze: DAS IST MEIN VEREIN!!!

Mein Trauzeuge Marc 😢

Irgendwie scheint mein innerer Dämon mich ununterbrochen mit wirklich traurigen Gedanken zu versorgen. Vielleicht soll ich jetzt alles aufarbeiten, was ich in meinem Leben bisher alles versaut habe.

Also gut …

Das ist ein Bild von meinem Freund Marc Scholtfeldt. Mein bester Studienfreund, mein Trauzeuge und ein echter Seelenverwandter. Marc hat sich entschieden, sein Leben vorzeitig selbst zu beenden, und sich bei Hannover vor einen Zug geworfen. Da habe ich als Freund versagt. Ich habe nicht gemerkt, was in ihm vorging, beziehungsweise habe die Signale, die er gesendet hat, nicht richtig gedeutet. Das verzeihe ich mir niemals.

Seit ich von seinem Tod erfahren habe, versuche ich, meine Antennen immer auf 100 % zu halten. Ich versuche, sensibel für Zwischentöne zu sein.

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Grummel, Grummel!?

Manchmal verschlägt es mir schlichtweg die Sprache

„Deshalb Lars: genieße jeden einzelnen Tag und fokussiere Dich mehr auf die Dinge, die Dir Freude
bereiten!

Das musste auch ich in den letzten Jahren lernen umzusetzen und war ein längerer Lernprozess…“

Wenn ich das lese, bekomme ich sofort einen dicken Kloß in den Hals. Geschrieben hat mir das Dirk aus unserer Arbeitsgruppe.

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Adobe Photoshop ist geil!

Was für eine tolle Woche! Ich glaube ich schreibe das jeden Tag, aber selten hat mich ein Computerprogramm so sehr in seinen Bann gezogen, wie im Moment. Man lernt tolle Bildbearbeitungen. Links meine Version, rechts die Profiversion von Katja. Dabei habe ich mir sogar die Schriftarten runtergeladen um zu glänzen, aber es gibt immer jemanden der besser ist: ich verneige mich! Toll, wirklich!!!

Telekom Weihnachtswerbung…so schön…aufs Bild klicken…!

Das schönste Geschenk ist deine Nachricht

Meine Güte, ich bin in den letzten Wochen so emotional, das erschreckt mich manchmal selbst. Im Moment kämpfe ich jeden Tag mit der Frage, ob es nicht doch vielleicht eine gute Idee ist, den Kontakt und/oder das Gespräch mit meinen beiden Schwestern Petra und Nicole zu suchen.

Sie haben mir den Weg geebnet, mich von meiner Mutter zu verabschieden. Trotzdem hatten wir uns bei der Beerdigung nicht wirklich etwas zu sagen. Ein komisches Gefühl war das.

Dennoch habe ich irgendwie das Gefühl, mir läuft die Zeit weg. Man erwartet immer, dass die anderen kommen – aber was ist mit mir? Warum traue ich mich nicht, den ersten Schritt zu machen?

Vormerken!

Nuhr 2025 – Der Jahresrückblick

Am kommenden Donnerstag, 18.12. 21:45 – 22:45 Uhr, gibt es im ERSTEN wieder „nuhr-der jahresrückblick!“ – ein absolutes MUSS für mich!

Dieter Nuhr, der den genialen Spruch ausgesprochen hat:

WENN MAN KEINE AHNUNG HAT, EINFACH MAL FRESSE HALTEN!!! „👍

Geiler Typ, bissiger Typ, trockenender Humor, nichts für Doofe. Viele Menschen, die ich kennengelernt habe, nicht alle, aber fast alle, die mit Dieter Nuhr nichts anfangen können, haben einen gefährlich niedrigen IQ.

Faszinierend!

Heute haben wir gelernt, wie man in Photoshop – ein Programm, das mich von Tag zu Tag mehr fasziniert – Personen oder Gegenstände aus Bildern „freistellt“ und dann wieder in andere Bilder integriert. Das hat Dicky sehr viel Freude gemacht, wie das Bild links beweisen soll. Das Ausgangsbild bestand nur aus einem Stehtisch, der kleinen runden Terrassenplatte, dem Rasen und dem Hintergrund. Nachdem Katja mir einmal mehr kleine und große Kniffe gezeigt hat, zum Beispiel wie man den Tisch des Ausgangsbildes ausschneidet, um ihn dann zu duplizieren, konnte es fast losgehen. Letzter Kniff: Wie kriege ich die Personen hinter die Tische? Tisch auf oberste Ebene im Programm – und schon kann ich alles andere davorstellen! Danke, Katja!!!

Neu von mir integrierte Elemente: die Flaschen auf dem Boden, die Gläser, die Becks-Flaschen, der Ratskeller-Wein, die Beck’s-Kiste, die Werder-Fahne (NATÜRLICH!) und die Lautsprecherbox. Morgen geht’s weiter! Freu!

Weihnachtsmarkt in Bremen

Fanfreundschaft im Paulaner!

Ja, das geht!

Heute war ich mit Oliver und Wilfried auf dem Bremer Weihnachtsmarkt. Das war wirklich eine schöne Zeit. Zuerst sind wir über den Weihnachtsmarkt geschlendert, um dann im Paulaner wirklich exzellent zu essen.

Im Paulaner waren neben vielen Werder-Fans auch ungefähr die gleiche Anzahl an Stuttgart-Fans. Friedlich nebeneinander, ohne jede Anfeindung – so soll es sein. Es ist nur ein Spiel!

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Ein schöner Tag!

Adobe Photoshop-Tag und ein Anruf

Was für ein Tag!? In meiner Weiterbildung haben wir viel über die Bildgestaltung mit Adobe Photoshop gelernt. Ein Wahnsinnsprogramm. Wir haben ein Kaleidoskopbild erstellt und Bilder mit Text gefüllt. Es gilt wie immer: Wenn man weiß, wie es geht, ist es leicht. Aber weiß ich das alles am Montag auch noch!?

Tja, und dann klingelte um 13:25 Uhr mein Handy:
„Luchtmann von der Firma TECCON! Herr Milde, wir überspringen ein weiteres zweites Vorstellungsgespräch und bieten Ihnen zum 1.4.2026 einen Arbeitsvertrag an! Haben Sie Lust!?“
Pause …
„NA KLAR!!!“ 😄😄😄

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Zeit für den Besten aller Zeiten!

Bobby Fischer

Da mache ich meine eigene Schachseite auf und vergesse fast mein Idol: Bobby Fischer!

Für mich der beste Schachspieler aller Zeiten. Ein Wahnsinniger! Ein Psychopath! Mein Vorbild!

Vor allem aber: EIN GENIE!!!

Unvergessen sind seine „unsterbliche Partie gegen Donald Byrne 1956“ oder sein Meisterwerk im WM-Titelkampf gegen Boris Spasski 1972, sechste Partie, als Boris Spasski nach der Aufgabe dieser Partie aufstand und Bobby Fischer respektvoll anerkennend Beifall klatschte.

Ich mag Menschen mit Ecken und Kanten – Enthusiasten, Fanatiker, Spinner, Verrückte –, aber vor allem einen unfassbar guten Schachspieler!

Ich werde in diesem Leben hoffentlich noch die Chance bekommen, nach Island zu fliegen, um mir dort sein Grab ansehen zu können.

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Auwei, auwei !?

100%! Grammatik for runaways

Auwei, auwei! Heute war mal wieder Bausteinprüfung. 100 %! Klasse! Oder?!

Na ja, also … das, was so … Grammatik war noch nie mein Ding. Auch nicht in der Schule. Schule? Ja, Schule vor über 40 Jahren. Hypotaxe? Parataxe? Possessivpronomen? Satzklammern? Personalpronomen? Demonstrativpronomen? Satzspiegel?

Meine 100 % sind eine Lachnummer, ich wusste gar nichts. Gut geschummelt ist auf jeden Fall bestanden. Diese Lernkontrollen sind eine Farce. Egal, Mund abputzen, weitermachen.

DAS CRAZY!!!

Werder 8 gewinnt 4-0 gegen Bremer SG 4

„Wir dachten, Du bist auf Klo!?“

Es gibt Arten der Kommunikation, die so göttlich sind, dass ich jedes Mal einen Lachanfall bekomme, wenn ich sie lese. Das ist heute als krönender Abschluss unseres schönen Mannschaftssieges gegen die BSG 4 passiert.

Wir hatten gewonnen und wollten nach Hause. Dicky Lars, minimal übergewichtig, ist immer der Letzte, der irgendwo ankommt. Also sagte ich zu meinen Mitstreitern: „Ich gehe schon mal vor!“ Ich meinte, ich gehe schon mal vor zu meinem Auto. Gesagt, getan!

Ich sitze also in meinem Auto und warte … und warte … und warte. Nichts passiert.

Irgendwann gelang es mir, unseren Mannschaftsführer am Telefon zu bekommen:
„Wo bleibt ihr denn???“

Antwort:
„Wir stehen hier draußen auf dem Hof und warten auf dich … WIR DACHTEN, DU BIST AUF KLO!!!???“

„Was??? Ich sitze hier seit 15 Minuten im Auto und warte auf euch!?
Was glaubt ihr, wie lange ich für einen Toilettengang brauche!?“ 😂

www.veganeschachkatzen.de

HO! HO! HO!

Knecht Ruprecht

Von drauß‘ vom Walde komm ich her,
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Werdersitzen
Sah ich fröhliche Schacher blitzen!
…und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen der Olli hervor.

Und wie ich strolch‘ durch des finstern Tann,
da rief’s mich mit heller Stimme an:
„Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell´,heb deine Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan,
Alt und Jung sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn,…

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1-1!?

Wat ein Kackspiel gegen schwache Kölner!

Was war das denn, bitte? Wie kann man gegen so eine schwache Kölner Trümmerhaufen-Mannschaft nicht gewinnen? Weil Werder einfach keine Zweikämpfe gewinnt, dem Gegner immer nur beim Fußball spielen zuguckt, anstatt den ballführenden Spieler mal richtig zu attackieren und gerne auch mal zu foulen, Boniface nach seiner Einwechselung wohl keine Lust hatte, und weil Stark ein kompletter Totalausfall war: Gelb direkt nach seiner Einwechsel, Eigentor und dann Platzverweis nach Provokation!? Wie kann ein so erfahrener Spieler, so einen Müll zusammen spielen. Direkt verkaufen in der Winterpause und Boniface gerne wieder nach Leverkusen zurückgeben: „Äh, sorry, war ein Mißverständnis!“

Gut, muss der HSV halt dran glauben!!

Das Wichtigste, was es gibt: WAHRE FREUNDE

Ein Freund, ein guter Freund…

(T: Robert Gilbert, M: Werner Richard Heymann, gesungen von den Comedian Harmonists)

Der wahre Freund allein ist doch das höchste Gut auf Erden.

Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt. Drum sei auch nie betrübt, wenn dein Schatz dich nicht mehr liebt. Ein Freund, ein guter Freund, das ist der größte Schatz, den’s gibt.

Sonniger Tag, wonniger Tag! Klopfendes Herz und der Motor ein Schlag! Lachendes Ziel, lachender Start und eine herrliche Fahrt. Rom und Madrid nehmen wir mit. So geht das Leben im Taumel zu dritt. Über das Meer, über das Land haben wir eines erkannt:

Ein Freund, ein guter Freund, …

...weiterlesen…

Es ist aber auch wirklich zu göttlich!

„Nein…doch…ohh!

Der Ausspruch „Nein!? Doch!? Oh!?“ stammt aus dem Film „Hasch mich, ich bin der Mörder“ (1964) mit Louis de Funès und Bernard Blier. Er ist ein bekanntes Zitat, das in der Szene wiederholt wird, in der de Funès als korrupter Ermittler (Antoine Brisebard) und Blier als Inspektor (Ducros) miteinander interagieren.

Herrlich! Könnte ich 100x hintereinander weg ansehen!

Gerüchte um Zensur und Shitstorm im NetzLocker bleiben!

„Nein, meine Söhne gebe ich nicht!“

Der SWR sieht sich Vorwürfen ausgesetzt, Reinhard Meys Antikriegslied „Nein, meine Söhne geb’ ich nicht“ zensiert zu haben. In sozialen Netzwerken war von „Canceln“, „Zensur“ und „politischer Korrektheit“ die Rede. Der Sender weist diese Anschuldigungen nun entschieden zurück. Laut SWR wurde das Lied zu keinem Zeitpunkt gesperrt. Es sei jederzeit in der „Hitparade 2025“ wählbar gewesen. Statt eines Boykotts habe der Song sogar seine beste Platzierung aller Zeiten erreicht. Er landete auf Platz 12. Zusätzlich wurde das Lied am 24. Oktober 2025 im Radio und Videostream ausgestrahlt. Die Gerüchte seien daher unbegründet.

By the way: Meinen Sohn Noah bekommt ihr auf keinen Fall!!!

Absoluter Weihnachtsklassiker und genau mein Humor —> LORIOT

 Advent

© Vicco von Bülow alias Loriot

Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,

Schneeflöcklein leis herniedersinken.

Auf Edeltännleins grünem Wipfel

häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.

Und dort, von ferne her durchbricht

den dunklen Tann ein helles Licht.

Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer

die Försterin im Herrenzimmer.

In dieser wunderschönen Nacht

hat sie den Förster umgebracht.

Er war ihr bei des Heimes Pflege

seit langer Zeit schon sehr im Wege.

So kam sie mit sich überein:

Am Niklasabend muss es sein.

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Ich liebe kitschige Weihnachtsfilme

Spätestens Mitte November treibt es mich vor den Fernseher oder meinen Computer-Monitor. Ich liebe Weihnachtsfilme!

Mein Lieblingsfilm ist „Ist das Leben nicht schön!?“

George Bailey, ein gutherziger Mann, der sein ganzes Leben für andere geopfert hat, steckt in finanziellen und persönlichen Schwierigkeiten. An Weihnachten zweifelt er an seinem Wert und denkt darüber nach, sich das Leben zu nehmen. Da erhält sein Schutzengel Clarence den Auftrag, ihm zu zeigen, wie die Welt ohne George aussehen würde.
Durch diese Erfahrung erkennt George, wie wichtig sein Leben für andere ist – und wie sehr er geliebt wird.

…weiterlesen…

Ich muss mich verändern

Mein Leben rauscht an mir vorbei

Seit Tagen dreht sich alles in meinem Kopf. Bin ich ein schlechtes Vorbild für meine Kinder? Habe ich wirklich immer alles für meine Mutter gegeben? Warum habe ich kein normales Verhältnis – eigentlich gar keins – zu meinen beiden Schwestern Nicci und Petra? Warum bin ich nicht mit ins Seecafé gefahren? Warum hasse ich Menschen? Warum bin ich so ein innerer Vulkan? Warum muss ich auf einmal viel mehr weinen als noch vor knapp zwei Wochen? Alles kommt in mir hoch, was wohl lange verborgen war. Es tut sehr weh. Es zerreißt mich gerade.

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Dieses Lied zerreisst mich…

Amoi seg‘ ma uns wieder

Uns oin is die Zeit zu gehen bestimmt
Wie a Blattl trogn vom Wind
Geht’s zum Ursprung zruck als Kind
Wenn des Bluat in deine Adern gfriert

Wie dei Herz aufhört zum Schlogn
Und du aufi zu die Engerl fliagst
Dann hob ka Angst und loss di anfoch trogn
Weil es gibt was nach dem Lebm,
Du wirst scho segn

…weiterlesen…

Heute wurde meine Mutter beerdigt. 88 Jahre alt ist sie geworden. Ich werde sie extrem vermissen.

Emotionale Gedanken sind mir in den letzten Wochen durch den Kopf geschossen. Emotionale Erinnerungen.

Komischerweise fallen mir immer nur die positiven Geschichten ein.

Dinge, die mich als Mensch geformt haben: Ich habe zu Beginn meiner frühen Kindheit von meiner Mutter gelernt, dass man Erwachsenen zur Begrüßung die Hand gibt, die Hand kräftig drückt, sie dabei ansieht und einen Diener macht – ein Kopfnicken, um dem Erwachsenen seinen Respekt zu zollen. Ich mache den Diener heute noch, ganz unbewusst, automatisiert. Es hat ganz sicher nicht geschadet, in meinem Leben gut erzogen worden zu sein. Danke, Mama! —> weiterlesen