Mein Leben rauscht an mir vorbei

Ich muss mich verändern

Mama Irene und der kleine schon damals dicke Lars

Seit Tagen dreht sich alles in meinem Kopf. Bin ich ein schlechtes Vorbild für meine Kinder? Habe ich wirklich immer alles für meine Mutter gegeben? Warum habe ich kein normales Verhältnis – eigentlich gar keins – zu meinen beiden Schwestern Nicci und Petra? Warum bin ich nicht mit ins Seecafé gefahren? Warum hasse ich Menschen? Warum bin ich so ein innerer Vulkan? Warum muss ich auf einmal viel mehr weinen als noch vor knapp zwei Wochen? Alles kommt in mir hoch, was wohl lange verborgen war. Es tut sehr weh. Es zerreißt mich gerade.

Traurige Lieder zerreissen mich. Trotzdem habe ich das innere Bedürfnisse, sie mir immer und immer wieder anzuhören:

Andreas Gabalier – Amoi seg‘ ma uns wieder –> herzzereissend.

Herbert Grönemeyer – Der Weg —> Das Schlussbild im Video bringt mich um, wo er an der Himmelstür steht, sich noch mal umdreht und dann hineingeht. Kaum auszuhalten.

Reinhard Mey – 51er Kapitän —> Bringt mich um.

Mama Irene und Papa Hans-Ulrich glücklich auf Capri

Cat Stevens – Father and son —> Die Chance noch was zu retten!

  • ICH KANN NOCH WAS VERÄNDERN:
  • Mir mehr Mühe geben.
  • Auf meine Kinder mehr eingehen und mit ihnen wertvolle Zeit verbringen.
  • Ich kann versuchen mich mit meinen Geschwistern auszusprechen.
  • Ich könnte netter zu Familienangehörigen sein.
  • Ich will mehr Zeit meinen Freunden Marga, Robert, Oliver, Noah und Carsten verbringen.

Zeit ist so wertvoll.

Ich versuch’s!