Autor: admin
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Ein Sieg muss her!

Auswärtssieg !!!
Am Sonntag fahren wir nach Hamburg. Genauer gesagt: ans Millerntor. Und noch genauer gesagt: zum Gewinnen.
Wir sind nicht auf Betriebsausflug. Wir sind nicht zum Sightseeing da. Und wir sind ganz sicher nicht da, um „mal zu schauen, was möglich ist“. Wir sind da, um drei Punkte einzupacken und wieder mit nach Bremen zu nehmen.
Ob wir zaubern wie in alten Europapokalnächten oder ob der Ball dreimal abgefälscht wird und irgendwie über die Linie stolpert – völlig egal.
St. Pauli wird rennen. St. Pauli wird kämpfen. St. Pauli wird laut sein. Schön. Können sie alles machen. Aber wir erinnern uns bitte daran, wer wir sind.
WIR SIND WERDER BREMEN!!!
Und das bedeutet: Nerven behalten. Zweikämpfe annehmen. Eiskalt sein. Notfalls gewinnen wir dreckig, glücklich oder mit einem Tor in der 93. Minute!
EGAL WIE!!! – Am Sonntag zählen nur drei Punkte.
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Milde und der Weihnachtsbaum!

Es beginnt wie eine gute Tat.
Die Stuhrer Dorfjugend sammelt Weihnachtsbäume ein. Online anmelden, spenden, Baum an die Straße – zack, erledigt. Ehrenamt, Nachwuchs, Zukunft. Großartig.Ich also voller Tatendrang: Baum vom Schnee befreien, aus dem Ständer lösen, kurz auf den Terrassentisch wuchten, morgen ist er weg. Routine. Was soll schon schiefgehen? Alles.
Ich schwinge den Baum hoch. Der Baum schwingt zurück.
Ich schreie „NEIN!“. Der Baum ignoriert mich.In einem verzweifelten inneren Monolog rechne ich in Millisekunden meine Überlebenschancen durch: Auf den Hintern fallen! Baum wegstoßen! Kontrolle behalten!
Falsch gedacht. 😃Die Physik, diese gnadenlose Sau, entscheidet anders. Mein Oberkörper nach vorne, Beine nach hinten, Weihnachtsbaum über den Nacken auf den Rücken. Abgang wie bei „Schlag den Raab“, nur ohne Publikum und mit mehr Schnee.
Ergebnis: Ich liege flach wie eine Flunder neben dem Terrassentisch. Patschnass. Lachend. Besiegt.
Nachbar Kai kommentiert trocken: „War aber knapp.“Fazit:
Der Baum wird morgen abgeholt.
Meine Würde liegt noch irgendwo im Schnee.Weihnachtsbäume haben einen eigenen Willen.

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Schnellschach ist systemrelevant!
Schnellschach muss stattfinden.
Immer. Überall. Egal wie.
Denn wir sind schließlich abhängig von den erleuchteten Entscheidern des NSV. Selbst denken? In Bremen? Um Himmels willen.Weser-Tunnel gesperrt?
ÖPNV im kollektiven Feierabendmodus?
Eis, Schnee, Chaos?Völlig egal. Schach wird gespielt.
Notfalls kriecht ihr halt. Oder robbt. Oder lasst euch per Hubschrauber abseilen. Wer es nicht schafft, hat halt „Pech gehabt“. Eigenverantwortung heißt schließlich: Du bist schuld, wenn du stirbst.Auto vor den Baum gesetzt?
Tja. Blöd gelaufen.
Auf dem Weg ausgerutscht und auf die Fresse gepackt?
Dann steh gefälligst auf und spiel Runde eins. Jammern ist unsportlich.Dass Menschen vielleicht andere Prioritäten haben könnten – Sicherheit, Gesundheit, Vernunft – ist natürlich völlig abwegig. Dafür gibt es schließlich Funktionäre, die von warmen Stühlen aus heldenhaft entscheiden, dass alles zumutbar ist. Für die anderen.
Lieber Gott, gib den Menschen ein Gehirn.
Oder wenigstens den Mut, es zu benutzen.
Und wenn das schon zu viel verlangt ist: eine eigene Meinung wäre auch ganz nett.Ich mache da nicht mit.
Ich applaudieren nicht.
Ich nicke nicht brav.Ich sage es mit den Böhsen Onkelz – und meine es genauso:
OHNE. MICH.
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Ich schweige nicht mehr!

Eigentlich wollte ich mich auf meiner Homepage nicht zu politischen Themen äußern. Nicht, weil mir Politik egal ist, sondern weil ich mir ungern anmaße, alles besser zu wissen. Außerdem wollte ich keine schlafenden Hunde wecken.
Damit ist es vorbei.
Der Angriff der USA auf Venezuela und die Gefangennahme von Nicolás Maduro sind kein „politisch komplexer Vorgang“, kein „schwieriger Fall“, kein diplomatisches Schachspiel. Es ist ein brutaler, eiskalter Akt der Macht – und eine glasklare Verletzung des internationalen Völkerrechts.
Punkt.
Ganz zufällig besitzt Venezuela die größten Erdölreserven der Welt. Ganz zufällig erklären US-Präsident und Ölkonzerne unmittelbar nach dem Angriff, man müsse nun Milliarden investieren, um die „schwer beschädigte“ Infrastruktur wieder aufzubauen.
Wie dumm hält man den Rest der Welt eigentlich? Für komplett verblödet? Für politisch sedierte Konsumenten von Pressemitteilungen?Das ist kein Wiederaufbau. Das ist Raub mit Ansage. Bombardieren, destabilisieren, kassieren. Ein Geschäftsmodell, das älter ist als jede moralische Rechtfertigung – und genauso verrottet.
Und was macht unser Kanzler?
Er „braucht Zeit“. Die rechtliche Einordnung sei „komplex“.
Nein, ist sie nicht. Sie ist nur unbequem.Während Bomben fallen, Menschen sterben und Staaten überfallen werden, versteckt man sich hinter Worthülsen, juristischen Nebelkerzen und politischer Feigheit. Das ist kein Abwägen, das ist Wegducken.
Mir macht das Angst. Große Angst.
Die USA, Russland und Israel bombardieren, wann immer es ihren Interessen dient. Völkerrecht gilt offenbar nur noch für die Schwachen. Und der Rest der Welt schaut zu, nickt betreten – oder schweigt.Ich will dieses Schweigen nicht mehr mittragen.
Nicht aus Naivität.
Sondern aus Verachtung für eine Weltordnung, die Moral predigt und Macht exekutiert. -
DVM – U10
Bewundernswerte Kinder

Bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft U10 in Stuttgart zeigte unsere Werder-Mannschaft, wie viel Mut, Leidenschaft und echter Teamgeist in Kinder stecken können. Besonders berührend war, wie Routiniers und Neulinge Seite an Seite an diesem großen Ereignis über sich hinauswuchsen.
Turnier in Stuttgart
Vom 27. bis 30. Dezember 2025 trafen sich in der Jugendherberge Stuttgart International die besten deutschen U10-Vereinsmannschaften zur DVM. Gespielt wurden sieben Runden im Schweizer System, jeweils mit langer Bedenkzeit und Notationspflicht – eine enorme Konzentrationsleistung für so junge Kinder.
Unsere Werder-Kinder
Für Werder gingen Moritz und Lene Romberg, Theodor Henken und Xenia Erika-Joyce Marschlich an den Start und vertraten die grün-weißen Farben mit großer Hingabe. Moritz und Lene brachten bereits reichlich Turniererfahrung mit, während Theodor und Xenia sich zum ersten Mal auf dieser großen Bühne beweisen mussten.
Mut der Neulinge
Es verdient tiefen Respekt, wenn Kinder wie Theodor und Xenia sich einer Deutschen Meisterschaft stellen, wohl wissend, dass viele Gegner bereits deutlich mehr Partien und Wertungszahl auf dem Konto haben. Umso beeindruckender ist es, wenn sie in dieser Umgebung nicht nur mithalten, sondern eigene Erfolgserlebnisse sammeln und wertvolle Erfahrungen für ihre noch junge Schachkarriere mitnehmen.
Stärke der Routiniers
Genauso bewundernswert ist das Verhalten der erfahreneren Mitspieler: Lene und Moritz trugen nicht nur mit ihren Partien zum Mannschaftserfolg bei, sondern gaben ihren weniger routinierten Teamkollegen Halt, Zuversicht und praktische Tipps vor und nach den Runden. Dieses Miteinander auf Augenhöhe, trotz Leistungsunterschieden, zeigt, wie sehr in dieser Mannschaft das „Wir“ vor dem „Ich“ steht.
Gelebter Teamgeist
„Wir gewinnen zusammen und verlieren zusammen“
Genau dieser Satz beschreibt, was Werder bei dieser DVM ausgemacht hat. Aus einzelnen Parteien wurde ein gemeinsames Abenteuer, aus nervösen Momenten wurden Geschichten, an die sich alle noch lange erinnern werden – und aus vier Kindern wurde ein echtes Team .

…und genau diese Mischung aus Mut und Miteinander hat die vier Tage in Stuttgart geprägt. Schon vor der ersten Runde war klar: Rein nach DWZ würden andere Teams als Favoriten ins Rennen gehen, doch unsere Kinder reisten nicht nur mit Zahlen, sondern vor allem mit Herz an. Jede Party war ein kleines Abenteuer, jeder Zug ein Schritt ins Unbekannte – besonders für Theodor und Xenia, die sich zum ersten Mal auf einer Deutschen Meisterschaft an die Bretter setzt.
Moritz und Lene gingen nach vorne, trugen die Verantwortung an den Spitzenbrettern und zeigten, wie viel Erfahrung und Kampfgeist in so jungen Jahren bereits heranreifen können. In vielen Momenten waren sie es, die mit einem Lächeln, einer kleinen Analyse oder einem aufmunternden Satz die Anspannung aus der Mannschaft nahm. Theodor und Xenia hören zu, stellt Fragen, lernten – und wachsen von Runde zu Runde über sich hinaus. Manchmal war der Blick auf das Ergebnisfeld hart, wenn eine gut gespielte Party am Ende doch verloren ging, aber genau dann zeigte sich der Charakter dieser Kinder: Tränen wurden getrocknet, Fehler gemeinsam angeschaut, und schon kurz darauf saßen alle wieder zusammen am Brett, um Stellungen nachzuspielen und neue Ideen zu entdecken.
Am Ende standen 11,5 Brettpunkte und 4 Mannschaftspunkte auf dem Papier – Zahlen, die knapp auf den ersten Blick vielleicht unscheinbar wirken, aber die Geschichte dahinter erzählen von Kämpfen, zähen Verteidigungen, unerwarteten Remisen und mutigen Gewinnversuchen. Jede halbe und jede ganze Punkteteilung war hart erarbeitet und ein kleiner Triumph gegen Nervosität, Müdigkeit und starke Gegnerschaft.
Mario Barth: „Verlieren ist ganz wichtig! Okay!? Das müssen wir wieder lernen! Das ist nicht schlimm, okay! AUFSTEHEN!!! WEITERMACHEN!!!“
Quelle: https://www.facebook.com/watch/?v=1915039562699899Der 36. Platz in der Abschlusstabelle mag statistisch sein, doch für unsere vier Kinder ist er verbunden mit sieben intensiven Runden, langen Tagen im Turniersaal, gemeinsamen Pausen und dem guten Gefühl, sich dieser Herausforderung wirklich gestellt zu haben. Dabei geriet nie in Vergessenheit, dass dies eine Mannschaftsmeisterschaft ist. Wenn jemand vorne gewann, strahlten sie hinten alle mit; Wenn einmal ein Brett leer ausging, wurde nicht gesucht, wer „schuld“ war, sondern gemeinsam nach vorne geschaut. „Wir gewinnen zusammen und verlieren zusammen!“ – dieser Satz war keine Floskel, sondern wurde in Stuttgart gelebt. Vielleicht ist genau das schönste Ergebnis dieser DVM: Vier Kinder, die nicht nur Punkte gesammelt, sondern Vertrauen, Freundschaft und echte Teamstärke gewonnen haben.
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Mein Trauzeuge Marc 😢

Heute bin ich bei meiner Recherche alter Bilder auf ein Bild von ihm gestossen.
Ich habe viele schöne Erinnerungen an meine gemeinsame Zeit mit Marc. Das will ich in meinem Herzen behalten.
Unvergessen sind mit Marc folgende Ereignisse:
- Gemeinsames Chili-Kochen in Göttingen, kurz vor einem wichtigen Werder-Spiel: Das Essen war fast fertig, als aus der Küche ein überlautes Seufzen und direkt dahinter ein zischendes „FUCK!“ folgten. Ich hatte es mir mittlerweile mit der Beck’s-Kiste zwischen den Beinen auf dem Sofa bequem gemacht. Bumms ging die Küchentür auf. Im Türrahmen stand Marc mit seinem typischen „ICH-RASTE-GLEICH-AUS“-Grinsen. Marc: „Problem!?“ Ich blickte über die Schulter zu Marc und sagte Louis-de-Funès-mäßig: „NEIN! DOCH! OH!“ Er: „Komm mal in die Küche, du Satan!“ Ich gehorchte. Ein Blick in den Kochtopf – und wir beide prusteten los, brüllend vor Lachen. Marc: „Mir ist der Deckel vom Pfefferstreuer – natürlich frisch gefüllt – abgefallen …!“ Ich, schon mit Tränen in den Augen: „Und jetzt??? Soll ich den Pfeffer jetzt absaugen, oder was!? Mann, rühr um, Fußball geht los, wir haben genug Bier zum Löschen, scheiß drauf, wird schon gehen!“ Löffel genommen, die oberste Pfefferschicht bestmöglich entfernt, umgerührt, riesige Portion Chili mit Reis aufgetan, Gabel geschnappt – und zack saß ich wieder vor dem Fernseher! Marc aus der Küche: „Okay …!?“ WIE SOLL ICH SAGEN: Es war schon scharf!!!
- 1999: Pokalfinale SV Werder Bremen gegen Fucking Bayern München. Die Scheiß-Bayern hatten gerade, ganz und gar herrlich, das Champions-League-Finale gegen Manchester United verloren – durch so viel Dummheit in der Nachspielzeit, dass es eine wahre Freude für einen echten Bayern-Hasser wie mich war. Auf der Zugfahrt nach Berlin mussten wir in Magdeburg umsteigen. Wir hatten Zeit, also mal kurz einen Blick in die Magdeburger Innenstadt werfen. Also raus aus dem Bahnhof, wo eine Horde Bayern-Fans auf uns wartete. Ich guckte voller Sorge Marc an: „Jetzt gibt’s auf die Fresse!?“ „Scheiße!“ Blick zurück in den Bahnhof: einige Werder-Fans direkt hinter uns, also Flucht nach vorne: „HURRA! HURRA! DIE BREMER, DIE SIND DA!!!“ Schon wurden wir aus dem Bahnhof geschoben … und dann … ÜBERRASCHUNG … SENSATION … Verbrüderung mit den angeschlagenen Bayern-Fans. Ich habe in meiner Angst einen Bayern-Fan umarmt, er erwiderte es, und Marc, der Idiot, gleich zu einem Bayern-Sepp: „Sag doch mal: Wie war das am Mittwoch gegen Manchester, braucht ihr eine Therapie??“ Jetzt gibt’s auf die Fresse, dachte ich!? Ich suchte zur Sicherheit schon mal nach einem Fluchtweg. Die haben nur gelacht: „Wollen wir nicht drüber reden!?“ Na dann … HÄHÄ!!! Werder gewann natürlich das Finale im Elfmeterschießen, nachdem ausgerechnet die Obervollpfosten Effenberg und Matthäus verschossen hatten. Nach dem letzten Fehlschuss von Matthäus hatte ich den ganzen Block im Berliner Olympiastadion im Arm – laut schreiend und den Verstand verlierend!
Zur Erinnerung hier noch mal der Link zur Zusammenfasung inkl. Elfmeterschiessen:
MARC UND ICH WAREN DABEI!!!
- Ebenfalls legendär war die Hochzeit von Monika und mir ein Jahr später. Von Marc, der ein sensationeller Fotograf war, hatten wir uns Bilder von unserer Hochzeit gewünscht. Marc lief also den ganzen Tag mit seiner Kamera herum und machte Bild auf Bild. In der Kirche saßen oder standen – ich weiß es gar nicht mehr genau – Monika und ich mit Blick auf den Pastor, hochkonzentriert und erwartungsfroh. Ich wähnte Marc mit der Kamera rechts neben mir. Plötzlich hörten wir ein polterndes „Scheiße“. Gelächter hinter uns. Gelächter beim Pastor. Ich guckte nach rechts und sah Marc gute drei Meter neben mir, wie er sich aufrappelte, mit hochrotem Kopf, aber triumphierend mit der hochgehaltenen Kamera in der rechten Hand. 😀 Marc hatte sich seitlich an uns heranschleichen wollen, dabei eine Treppe übersehen und sich im Bemühen, seine Kamera nicht zu zertrümmern, komplett auf die Fresse gelegt. Nicht verletzt, Kamera heil, den Spott der Gesellschaft für den Rest des Abends sicher.
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Jahresrückblick 2025
Eigentlich sollte ich mir wohl für so einen Jahresrückblick einen Plan und/oder eine Struktur überlegen. Was will ich los werden?
Äh, auf keinen Fall werde ich das Jahr mit einem Plan beenden!!! Hatte bis jetzt keinen Plan für diese Homepage, und ich will mir auch in Zuknft keinen machen. 😀 BASTA!
Wo mit ich schon bei meinen ersten wichtigen Thema wäre: Meine geile Homepage! Also…ICH FINDE SIE GEIL! Was andere darüber denken ist mir erfahrungsgemäß scheißegal. Ich mache das hier nur für mich. ALSO: Lesen und Fresse halten…oder eben loben. Loben finde ich gut: „Lars, haste du fein gemacht!“
Ich schreibe ein anderes Mal weiter, sollte mir eigentlich Spaß machen im Moment fallen mir aber nur die Vollidioten ein, die mir fast das Jahr versaut hätten, aber eben nur fast.
An dieser Stelle wollte ich eigentlich was Intelligents schreiben. man hat mich wieder ins Bockshorn gejagt. Bei Werder. AuF der Suche nach einer Defintion bin ich dabei dank Google auf folgende herrliche Erklärung getroffen
Exkurs: „Haberfeldtreiben: Eine populäre Erklärung bezieht sich auf einen alten bayerischen Brauch, das sogenannte Haberfeldtreiben. Dabei wurden Verbrecher zur Reue gezwungen, indem man sie in ein Ziegenfell einnähte und vor Gericht trieb. Der peinliche Auftritt sollte sie demütigen. „Haber“ ist eine Ableitung des lateinischen Wortes caper für Ziegenbock.“
Geil, die Bayern wieder. Wenn ich Bundeskanzler werden sollte führe ich das als Erstes wieder ein! Super, da treibe ich dann gewisse Vorstandsmitglieder vor Gericht eingenäht in ein Ziegenfell vor Gericht, um sie zu demütigen! Das wäre so schön, alles im Fernsehen und im Livetream bei YouTube!

