Autor: admin

  • Ein Freund, ein guter Freund…

    Ein Freund, ein guter Freund…

    (Text: Robert Gilbert, Musik: Werner Richard Heymann, gesungen von den Comedian Harmonists)
    Der wahre Freund allein 
    ist doch das höchste Gut auf Erden.

    Ein Freund, ein guter Freund,
    das ist das Beste, was es gibt auf der Welt.
    Ein Freund bleibt immer Freund,
    und wenn die ganze Welt zusammenfällt.
    Drum sei auch nie betrübt,
    wenn dein Schatz dich nicht mehr liebt.
    Ein Freund, ein guter Freund,
    das ist der größte Schatz, den's gibt.

    Sonniger Tag, wonniger Tag!
    Klopfendes Herz und der Motor ein Schlag!
    Lachendes Ziel, lachender Start
    und eine herrliche Fahrt.
    Rom und Madrid nehmen wir mit.
    So geht das Leben im Taumel zu dritt.
    Über das Meer, über das Land
    haben wir eines erkannt:

    Ein Freund, ein guter Freund...

    Sonnige Welt, wonnige Welt!
    Hast uns für immer zusammen gesellt.
    Liebe vergeht, Liebe verweht,
    Freundschaft alleine besteht.
    Ja, man vergisst, wen man vergisst,
    weil doch die Treue längst unmodern ist.
    Ja, man verließ manche Madam,
    wir aber halten zusamm'.

    Ein Freund, ein wirklicher Freund,
    das ist doch das Größte und Beste und Schönste,
    was es gibt auf der Welt.
    Ein Freund bleibt immer dir Freund,
    und wenn auch die ganze, die schlechte, die wacklige, alberne
    Welt vor den Augen zusammen dir fällt,
    ja dann sei auch niemals betrübt,
    wenn dein Schatz dich auch nicht mehr liebt.
    Ein Freund, ein wirklicher Freund,
    das ist doch der größte Schatz, den's gibt.

  • Advent

    © Vicco von Bülow alias Loriot

    Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,

    Schneeflöcklein leis herniedersinken.

    Auf Edeltännleins grünem Wipfel

    häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.

    Und dort, von ferne her durchbricht

    den dunklen Tann ein helles Licht.

    Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer

    die Försterin im Herrenzimmer.

    In dieser wunderschönen Nacht

    hat sie den Förster umgebracht.

    Er war ihr bei des Heimes Pflege

    seit langer Zeit schon sehr im Wege.

    So kam sie mit sich überein:

    Am Niklasabend muss es sein.

    Und als das Häslein ging zur Ruh,

    das Rehlein tat die Augen zu,

    erlegte sie direkt von vorn

    den Gatten über Kimm und Korn.

    Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase

    zwei- drei- viermal die Schnuppernase

    und ruhet weiter süß im Dunkeln,

    derweil die Sterne traulich funkeln.

    Und in der guten Stube drinnen,

    da läuft des Försters Blut von hinnen.

    Nun muss die Försterin sich eilen

    den Gatten sauber zu zerteilen.

    Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen

    nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.

    Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied,

    was der Gemahl bisher vermied.

    Behält ein Teil Filet zurück

    als festtägliches Bratenstück.

    Und packt sodann – es geht auf Vier –

    die Reste in Geschenkpapier.

    Von Ferne tönt´s wie Silberschellen,

    im Dorfe hört man Hunde bellen.

    Wer ist’s, der in so tiefer Nacht

    so spät noch seine Runde macht?

    Knecht Ruprecht kommt auf goldnem Schlitten

    mit einem Hirsch herangeritten.

    Sagt, gute Frau, habt Ihr noch Sachen,

    die armen Menschen Freude machen?

    Die sechs Pakete, heilger Mann,

    s‘ ist alles, was ich geben kann.

    Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise,

    die Silberschellen klingen leise,

    im Försterhaus die Kerze brennt,

    die Glocke klingt, es ist Advent.

  • „Ist das Leben nicht schön?“

    Ich liebe kitschige Weihnachtsfilme

    Spätestens Mitte November treibt es mich vor den Fernseher oder meinen Computer-Monitor. Ich liebe Weihnachtsfilme!

    Mein Lieblingsfilm ist „Ist das Leben nicht schön!?“

    „“Every time a bell rings, an angel gets his wings.“

    George Bailey, ein gutherziger Mann, der sein ganzes Leben für andere geopfert hat, steckt in finanziellen und persönlichen Schwierigkeiten. An Weihnachten zweifelt er an seinem Wert und denkt darüber nach, sich das Leben zu nehmen. Da erhält sein Schutzengel Clarence den Auftrag, ihm zu zeigen, wie die Welt ohne George aussehen würde.
    Durch diese Erfahrung erkennt George, wie wichtig sein Leben für andere ist – und wie sehr er geliebt wird.

    Weitere wichtige Weihnachtsklasiker sind:

    „Das Wunder von Manhattan“

    “You’ve got to believe.”

    Der freundliche ältere Herr Kris Kringle wird als Kaufhaus-Weihnachtsmann im Macy’s engagiert – und behauptet von sich, der echte Weihnachtsmann zu sein. Während viele Menschen von seiner warmherzigen Art begeistert sind, führt seine Behauptung zu Skepsis, besonders bei Doris Walker, einer alleinerziehenden Mutter, die ihre Tochter Susan rational und ohne „Märchen“ erziehen will.

    Doch Susan beginnt, an Kris zu glauben, weil er auf wundersame Weise Wünsche erfüllt und außergewöhnliche Güte zeigt. Als Kris vor Gericht landet und beweisen muss, dass er tatsächlich der Weihnachtsmann ist, bringen ein idealistischer Anwalt, überraschende Zeugen und sogar die US-Post eine verblüffende Wendung.

    Am Ende triumphieren Glaube, Hoffnung und Weihnachtszauber – und die Walkers entdecken, dass manche Wunder real werden, wenn man an sie glaubt.

    “Wir sind keine Engel”

    „Ich glaube an Menschen, die Gutes tun.“

    Weihnachten im Jahr 1895 auf der Gefängnisinsel „Devil’s Island“. Die drei Sträflinge Joseph, Albert und Jules gelingt die Flucht, und sie verstecken sich in einem kleinen Kolonialwarenladen. Dort begegnen sie der gutherzigen Familie Ducotel, die von einem skrupellosen Verwandten bedroht wird und kurz vor dem Ruin steht.

    Obwohl die drei Männer Verbrecher sind, entwickeln sie echte Sympathie für die Familie. Mit ihren eher „unkonventionellen“ Fähigkeiten – darunter Fälscherei, Diebstahl und viel Improvisationskunst – versuchen sie, den Ducotels zu helfen, ihre Probleme zu lösen. Dabei entstehen viele humorvolle Situationen, in denen die drei Antihelden mehr Herz zeigen, als man von ihnen erwarten würde.

    Am Ende rettet das Trio die Familie vor finanzieller Zerstörung und persönlichem Unglück – und entscheidet sich schließlich, freiwillig zu den Behörden zurückzukehren, weil die Welt draußen komplizierter erscheint als der Aufenthalt im Gefängnis.

    „Der kleine Lord“

    „Man muss die Menschen mögen.“

    Der siebenjährige Cedric Errol lebt mit seiner Mutter in bescheidenen Verhältnissen in New York. Eines Tages erfährt er, dass er der einzige Erbe seines britischen Großvaters, des strengen und sehr distanzierten Earl of Dorincourt, ist. Cedric wird nach England eingeladen, damit er auf seine künftigen Aufgaben als Lord vorbereitet wird.

    Obwohl der Earl zunächst kühl, herrisch und voller Vorurteile ist – besonders gegenüber Cedrics amerikanischer Mutter – gewinnt Cedric mit seiner offenen, herzlichen und höflichen Art schnell das Herz des alten Mannes. Nach und nach verändert der Junge das ganze Anwesen: Der Earl wird milder, die Menschen um ihn herum freundlicher, und die Stimmung auf dem Gut hellt sich spürbar auf.

    Als eine angebliche Erbin auftaucht, die Cedrics Anspruch infrage stellt, droht sein neues Leben zu zerbrechen. Doch durch Mut, Loyalität und die Unterstützung der Menschen, die Cedric ins Herz geschlossen haben, klärt sich alles – und der Earl erkennt endgültig, wie wichtig seine Familie und Menschlichkeit geworden sind.

    Schöne Bescherung

    „Er hat sich so viel Mühe gegeben, Oma!?“ „Das tun Waschmaschinen auch!!!“

    Der Film dreht sich um Clark Griswold, der mit seiner Familie ein perfektes Weihnachtsfest feiern möchte. Clark ist begeistert von der Idee eines traditionellen, festlich geschmückten Hauses, das er mit Tausenden von Lichtern und Dekorationen überzieht. Schon bald eskalieren jedoch die Vorbereitungen:

    • Die Beleuchtung fällt aus, das Haus wird überflutet und das Weihnachtsessen droht zu scheitern.
    • Clarks Exzentriker-Familie taucht nach und nach auf, inklusive nerviger Verwandter und chaotischer Cousins, was die Lage noch chaotischer macht.
    • Zu allem Überfluss taucht auch noch ein ungeladener Verwandter auf, der die Familie weiter in Schwierigkeiten bringt.

    Trotz der vielen Missgeschicke zeigt der Film auf humorvolle Weise, dass Familie, Zusammenhalt und die Freude an kleinen Momenten wichtiger sind als Perfektion. Am Ende erlebt die Griswold-Familie trotz aller Katastrophen ein warmherziges Weihnachtsfest.

    Loriots „Weihnachten bei Hoppenstedts“

    Typische unvergessliche Loriots Sketche:

    • Einkaufsstress —> „Mit dem Saugstutzen?“
    • Vertreterbesuch —> „Es saugt und bläast der Heinzelmann…“
    • Bescherung —> „Früher war mehe Lametta!“
    • Dicky (!) —> „Zickezacke – Hühnerkacke!“ „Das nicht!!“
  • Oliver Höpfner

    Ein besonders feiner Mensch!

    Wir sind hoffentlich am Beginn einer intensiven Freundschaft!

    Sich mit Oliver zu verabreden macht wirklich Spaß, denn man kann sich darauf verlassen: Oliver kommt! Er ist immer gut gelaunt, ausser morgens, aber das macht nichts, kann ich mich ja drauf einstellen!

    Oliver „Le Chef“ Höpfner ist Vorsitzender der Schachabteilund des SV Werder Bremen. Ohne ihn geht in der Schachabteilung gar nichts. Jeder weiß das, aber nicht jeder würdigt das. Ich schon. Ich finde Oliver toll. Ein sensibler Mensch mit unfassbarer Empathie und Feingefühl.

    Sich mit Oliver über Werder, Werder Schach, Bremer Schach oder Schach im Allgemeinen zu unterhalten ist reizvoll. Bei dummen Halbwissen, wird man gerne amüsiert ausgezählt. Dieses leidvolle Erfahrung musste ich schon mehrfach machen. Besser ist man bereitet sich gut vor.

    Oliver kann Endspiele aus dem Gedächtnis reproduzieren und lehren, wie kein anderer, den ich kenne. Was ich berechnen muss, weiß er einfach. Toll.

    Ich bewundere ihn für seine stets besonnene Art. Er ist ein guter Zuhörer, aber auch ein toller Geschichtenerzähler. Mit Oliver verrinnt die Zeit wie im Fluge.

    Lieber Oliver, ich hoffe wir können unserer zarte neue Freundschaft intensivieren und ausbauen!

  • Scheuti

    Very Important Person

    Marga („SCHEUTI!“) Scheutwinkel

    Ohne Marga geht bei mir nichts.

    Scheuti ist meine beste Freundin. Ihr würde ich meine beiden Kinder anvertrauen.

    Wenn ich Scheuti anrufen würde, nachts um 4 Uhr: „Ich liege in München besoffen im Graben…!?“ Scheutis Antwort wäre 100%ig: „ICH HOLE DICH AB!!! KEIN PROBLEM!!“

    Scheuti ist mein Lebensberater. Sie versucht nicht mich zu ändern. Sie nimmt mich so, wie ich bin. Ohne Wenn und Aber. Sie redet mir nicht nach dem Mund, ist jeder Zeit ehrlich und ein herzensguter Mensch durch und durch.

    Scheuti ist kritisch mit mir, aber irgendwie ist sie immer auf meiner Seite. Dieses Gefühl ist unbezahlbar und so wertvoll.

    Jedes Jahr gehen wir im Dezember in den Oldenburger Ratskeller und essen Gans mit Kartoffelklößen und Rotkohl. Tradition. Nur Krankheit könnte uns stoppen, egal, dann gehen wir halt im Januar Schnitzel essen!?

    Ich habe taube Füße, sie hat Rücken. Zusammen jammern ist viel schöner.

    SCHEUTI, ICH BRAUCHE DICH!!!

  • Robert Klemm

    Spaziergänger, Zuhörer, Mitweiner, meinungsstarker Unersetzlicher…

    Robert kenne ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit.

    Weggefährte beim Werder-Schach, Freund, eingefleischter Werder-Fan, spielt definitiv im falschen Schach-Verein, leidenschaftlicher und ausdauernder Rennradfahrer, Seelenverwandter, Overthinker, wir hassen die gleichen dummen Leute, Schachfanatiker, Pirc- und Königsindisch-Liebhaber, Respekt ist ihm wichtig – Spaß am Schach ebenso, Vorbild am Brett, Viel-Raucher, emotionsgeladener Freund, redet nicht um den heissen Brei herum, Berater, Meinungsbildner, Österreich-Fahrer,

    Dieses Verkehrsschild steht in Österreich an den Autobahnparkplätzen und Rastsstätten, damit man nicht zum Geisterfahrer wird…die Ossis!?

    Gerechtigkeitsbringer, guckt dir tief in die Augen, fordert nichts und gibt alles, er ist ein echter Verbündeter.

    ROBERT, ICH BRAUCHE DICH!

  • Drei Freunde

    Very Important Person

    Marga („SCHEUTI!“) Scheutwinkel

    Ohne Marga geht bei mir nichts.

    …weiterlesen…


    Huchting lebe hoch!

    Robert Klemm

    Spaziergänger, Zuhörer, Mitweiner, meinungsstarker Unersetzlicher…

    …weiterlesen…


    Ein besonders feiner Mensch!

    Oliver Höpfner

    Wir sind hoffentlich am Beginn einer intensiven Freundschaft!

    …weiterlesen…

  • Mein Leben rauscht an mir vorbei

    Ich muss mich verändern

    Mama Irene und der kleine schon damals dicke Lars

    Seit Tagen dreht sich alles in meinem Kopf. Bin ich ein schlechtes Vorbild für meine Kinder? Habe ich wirklich immer alles für meine Mutter gegeben? Warum habe ich kein normales Verhältnis – eigentlich gar keins – zu meinen beiden Schwestern Nicci und Petra? Warum bin ich nicht mit ins Seecafé gefahren? Warum hasse ich Menschen? Warum bin ich so ein innerer Vulkan? Warum muss ich auf einmal viel mehr weinen als noch vor knapp zwei Wochen? Alles kommt in mir hoch, was wohl lange verborgen war. Es tut sehr weh. Es zerreißt mich gerade.

    Traurige Lieder zerreissen mich. Trotzdem habe ich das innere Bedürfnisse, sie mir immer und immer wieder anzuhören:

    Andreas Gabalier – Amoi seg‘ ma uns wieder –> herzzereissend.

    Herbert Grönemeyer – Der Weg —> Das Schlussbild im Video bringt mich um, wo er an der Himmelstür steht, sich noch mal umdreht und dann hineingeht. Kaum auszuhalten.

    Reinhard Mey – 51er Kapitän —> Bringt mich um.

    Mama Irene und Papa Hans-Ulrich glücklich auf Capri

    Cat Stevens – Father and son —> Die Chance noch was zu retten!

    • ICH KANN NOCH WAS VERÄNDERN:
    • Mir mehr Mühe geben.
    • Auf meine Kinder mehr eingehen und mit ihnen wertvolle Zeit verbringen.
    • Ich kann versuchen mich mit meinen Geschwistern auszusprechen.
    • Ich könnte netter zu Familienangehörigen sein.
    • Ich will mehr Zeit meinen Freunden Marga, Robert, Oliver, Noah und Carsten verbringen.

    Zeit ist so wertvoll.

    Ich versuch’s!

  • Amoi seg‘ ma uns wieder

    Uns oin is die Zeit zu gehen bestimmt
    Wie a Blattl trogn vom Wind
    Geht’s zum Ursprung zruck als Kind
    Wenn des Bluat in deine Adern gfriert

    Wie dei Herz aufhört zum Schlogn
    Und du aufi zu die Engerl fliagst
    Dann hob ka Angst und loss di anfoch trogn
    Weil es gibt was nach dem Lebm,
    Du wirst scho segn

    Amoi seg ma uns wieder
    Amoi schau i a von obm zua
    Auf meine oitn Tag leg i mi dankend nieder
    Und moch für olle Zeitn meine Augen zua

    Ois wos bleibt ist die Erinnerung
    Und schön langsam wird da kloar
    Dass nix mehr is wias woar
    Dann soll die Hoffnung auf a Wiedesehn
    Mir die Kroft in mein Herzschlog legn
    Um weiter zu lebm

    Amoi seg ma uns wieder
    Amoi schau i a von obm zua
    Auf meine oitn Tag leg i mi dankend nieder
    Und moch für olle Zeitn meine Augen zua

    A Liacht sui da leichtn bis in die Ewigkeit
    Zur Erinnerung an dei Lebenszeit

    Amoi sehn ma uns wieder
    Amoi schau i a von obm zua
    Auf meine oitn Tag leg i mi dankend nieder
    Und moch für olle Zeitn meine Augen zua

    Songwriter: Andreas Gabalier

  • Tagebuch

    18.04.2026

    Noah und ich waren dabei! D E R B Y S I E G E R ! ! !

    13.04.2026

    Hui, mein liebes Tagebuch. Ich habe dich vernachlässigt. Sorry!

    Gestern sind wir aufgestiegen in die C-Klasse Bremen. Durchmarsch, geile Leistung meiner Mannschaft.

    Trotzdem muss über meine gestrige Leistung gesprochen werden. Was war den da los!?
    Königsgambit – Check!!!
    Gute Stellung – Check!!
    Einfacher Figurengewinn – Auweia, nicht gesehen!!!
    Damengewinn – Auweia, nicht gesehen!!
    Mattsetzung – Auweia, nicht gesehen!
    Gewinnstellung einfach sauber zu Ende spielen!?
    Remis durch Dauerschach, och nö, wirklich nicht!?

    14.Sxc6! gewinnt einfach eine Figur (Dxc6 Sxa5 / bxc6 Sxa5 / Dxc4 Sxd8)
    Was zog SF Milde??? Sxf7??
    Oh, mein Gott!

    Nach 20.Tad1+! ist die Partie sofort zu Ende: Kc8 21.Tf8+ De8 Txf8# oder 20…Ke7/Ke8 Tde1 mit Damengewinn.
    Was zog SF Milde überglücklich seinen Springer auf h8 doch noch gerettet zu haben ohne zu überlegen??? Sf7+
    Das kann doch nicht wahr sein!!!

    22.02.2026

    FUCKING WERDER!!! MIR REICHT’S!!!

    Ich habe Bock auf Krach!

    …und noch mehr Krach!

    JUNGE, warum hast du nichts gelernt!?

    14.02.2026

    Werder 8 bucht Aufstiegsrunde!

    Bremerhavener SG 2 – Werder Bremen 8 siegt mit 1:3

    Mit einem souveränen 3:1-Auswärtssieg bei der Bremerhavener SG 2 hat Werder Bremen 8 zwei Spieltage vor Saisonende die Aufstiegsrunde klargemacht – und das absolut verdient. Tabellenführung verteidigt, Statement gesetzt.

    Die Partien im Überblick

    An Brett 1 sorgte Yannik Steininger (1271) mit einem konzentrierten Auftritt für den ersten Punkt. Gegen Lukas Chen ließ er nichts anbrennen und gewann sicher mit 1:0.

    Auch an Brett 2 lief es rund: Noah Johann auf der Heide (1195) setzte sich gegen Dawood Elusha (1115) durch und baute die Führung weiter aus.

    Den dritten vollen Punkt steuerte Mykyta Halushka bei. Er gewann seine Partie gegen Kemran Kemalov Shekaev – damit war der Mannschaftssieg frühzeitig eingetütet.

    Den Ehrenpunkt für die Gastgeber holte Svenson Han Göthel (963), der Hans-Jürgen Hund schlug – aus Werder-Sicht die einzige Niederlage des Tages.

    Zwei Runden vor Schluss: Mission erfüllt

    Mit dem 3:1 bleibt Werder 8 Tabellenführer – und steht bereits jetzt in der Aufstiegsrunde. Keine Zitterpartie, kein Rechenspielchen, sondern eine Saisonleistung, die von Konstanz und echter mannschaftlicher Geschlossenheit geprägt ist. Besonders stolz ist das Team darauf, dass in dieser Spielzeit alle zehn Spieler mindestens zwei Einsätze erhalten haben – ein klares Zeichen dafür, dass hier nicht Einzelkämpfer, sondern eine geschlossene Einheit am Brett sitzt.

    Im April 2026 warten nun zwei Aufstiegsrunden. Die Ausgangslage ist stark, das Selbstvertrauen ebenfalls. Wenn die Mannschaft ihren Rhythmus hält, darf man gespannt sein, was da noch kommt.

    13.02.2026

    Happy Birthday to me!

    Meine Güte… 59 Jahre alt bin ich geworden, dick, unsportlich, aber liebenswert für Menschen, die mich kennen und mögen.

    Alles Gute zum 59.!

    59 ist kein Alter – das ist ein Upgrade mit Charakter.
    Andere zählen Falten, ich erzähle Geschichten.

    Mit 59 ist man nicht dick, sondern energetisch effizient gebaut.
    Nicht unsportlich – sondern selektiv beweglich.
    Und wer dich kennt, weiß: Liebenswert schlägt Sixpack. Immer.

    Älter werden heißt nicht, bergab zu gehen.
    Es heißt, endlich zu wissen, welchen Berg man gar nicht mehr hochlaufen kann! 🤣

    59 ist das Alter, in dem man:

    • keine Diät mehr anfängt, sondern Kuchen genießt
    • keine Trends mehr jagt, sondern Haltung zeigt
    • und sich nicht mehr verbiegt – außer vielleicht, um die Lesebrille zu suchen

    Klare Haltung?
    Ich werde älter. Na und?
    Ich werde runder. Na und?
    Ich werde bequemer. Sehr gut sogar.

    Denn mit jedem Jahr wird man weniger perfekt –
    und dafür immer echter.

    Danke Sophie fürs Kuchenbacken!

    12.02.2026

    Niedergang mit Ansage!

    08.02.2026

    Schöne Kindheitserinnerung

    21.01.2026

    Eskalation!

    Heute wurde in der Chill-Out-Garden-Gruppe endgültig der Verstand ausgeschaltet. Unsere Dozentin Mechthild kam wieder mit der glorreichen Idee um die Ecke, unsere Gruppe auseinanderzureißen, weil wir angeblich zu stark seien und die anderen vor uns „erstarren“.

    Bitte WAS!?

    Seit wann ist Kompetenz ein Problem? Seit wann ist Teamarbeit ein Makel? Seit wann wird Leistung bestraft, weil andere keinen Bock haben?

    Diese Gruppe existiert nur, weil die anderen permanent keinen Willen hatten, in Gruppen zu arbeiten.
    Das ist keine Meinung. Das ist Fakt.

    „Nee, ich arbeite lieber alleine.“
    „Ich muss eh gleich weg.“
    „Ich bin erst um 15:55 Uhr wieder da.“

    Und wir sollen jetzt dafür büßen, dass wir geblieben sind, uns organisiert haben und funktionieren? Das ist nicht Pädagogik – das ist organisatorische Bankrotterklärung.

    Wir haben ein verdammtes Recht auf eine gute Weiterbildung.
    Und wir haben ein verdammtes Recht darauf, nicht auseinandergerissen zu werden, nur weil wir liefern, während andere blockieren.

    Keiner von uns will aus dieser Gruppe raus. Keiner.
    Wir sind ein eingespieltes Team, wir pushen uns gegenseitig, wir arbeiten produktiv, kreativ und mit Spaß. Genau das, wovon jede Weiterbildung träumt – zumindest theoretisch.

    MIR REICHT ES JETZT ENDGÜLTIG!!!

    Sollte morgen ernsthaft versucht werden, uns zu trennen, dann bin ich raus aus diesem Baustein. Ohne Diskussion, ohne Drama, ohne Rückzug.

    BASTA.
    Nicht verhandelbar.

    19.01.2026

    Opfer

    „Ich will nicht ENTER drücken, ich will das in der Vorschau sehen!?“

    „Mi Mi Mi!!!“

    18.01.2026

    Werder Bremen 8: Tabellenführer, Teamspirit-Meister und Aufstiegs-Träumer 😎

    Unser Küken heute das erste Mal in einem Mannschaftskampf für Werder 8 im Einsatz! GO XENIA GO!

    Werder Bremen 8 hat sich für diese Saison einiges vorgenommen – und zwar nicht weniger als alles:
    👉 als Team zusammenwachsen
    👉 alle zehn gemeldeten Spieler sollen zum Einsatz kommen
    👉 und ganz nebenbei wollen wir natürlich AUFSTEIGEN!

    Ambitioniert? Klar.
    Überheblich? Niemals.
    Mit Spaß dabei? Aber sowas von!

    Und dass diese Mischung funktioniert, haben wir heute eindrucksvoll bewiesen:
    Mit einem 3:1-Heimsieg gegen den MTV Riede übernehmen wir die Tabellenführung der D-Klasse 2. Ja richtig gelesen – PLATZ 1! 🥇🔥

    Die Einzelergebnisse im Überblick:

    • Theresa Schube ließ nichts anbrennen und gewann souverän 1:0
    • Haiyang Yao zog nach und holte ebenfalls ein starkes 1:0
    • Frederick Hardeel machte den Sack zu – 1:0, danke sehr!
    • Xenia Erika-Joyce Marschilch musste sich zwar 0:1 geschlagen geben, zeigte aber vollen Einsatz (und Teamgeist deluxe!)

    Unterm Strich steht ein verdienter 3:1-Erfolg, viele lachende Gesichter und das sichere Gefühl:
    👉 Diese Mannschaft funktioniert.

    Was diese Saison aber wirklich besonders macht, ist nicht nur die Tabelle.
    Es ist der Teamspirit. Jeder gönnt dem anderen seine Spielzeit, jeder fiebert mit, jeder ist Teil des Ganzen. So viel Zusammenhalt habe ich persönlich in noch keiner Mannschaft erlebt – und genau das macht richtig Lust auf mehr!

    Fazit:
    🏓 Tabellenführer
    😂 Mega Stimmung
    💚 Riesiger Zusammenhalt

    Werder Bremen 8 ist bereit für alles, was diese Saison noch bringt.
    Und eins ist sicher: Das hier ist erst der Anfang! 💪🔥

    15.01.2026

    Irgendwie …

    Irgendwie habe ich im Moment Probleme, mein Tagebuch zu füllen. Es passiert einfach zu wenig Weltbewegendes. Kein Drama, kein Skandal, nicht mal ein ordentliches Missgeschick.

    Was mich aktuell über Wasser hält, ist unsere Arbeitsgruppe in der Weiterbildung. Gestern hat Dirk wieder einen Spruch rausgehauen, den ich so urkomisch fand, dass Außenstehende vermutlich nur den Kopf schütteln und denken:
    „Der Milde spinnt.“
    Nicht ganz unrecht, aber egal.

    Denn ehrlich gesagt: Es ist mir inzwischen ziemlich wurscht, was andere denken. Wichtig ist nur, dass mir diese Homepage einen Heidenspaß macht. Seit knapp zwei Monaten sammle ich hier alles, was mich zum Lachen bringt – und wenn ich dabei der Einzige bin, der das lustig findet, dann reicht mir das völlig.

    Man muss ja schließlich jemanden haben, über den man lachen kann. 😄

    14.01.2026

    Fuck WBS + Fuck Tekom

    10.01.2026

    Schnellschach ist systemrelevant!

    Schnellschach muss stattfinden.
    Immer. Überall. Egal wie.
    Denn wir sind schließlich abhängig von den erleuchteten Entscheidern des NSV. Selbst denken? In Bremen? Um Himmels willen.

    Weser-Tunnel gesperrt?
    ÖPNV im kollektiven Feierabendmodus?
    Eis, Schnee, Chaos?

    Völlig egal. Schach wird gespielt.
    Notfalls kriecht ihr halt. Oder robbt. Oder lasst euch per Hubschrauber abseilen. Wer es nicht schafft, hat halt „Pech gehabt“. Eigenverantwortung heißt schließlich: Du bist schuld, wenn du stirbst.

    Auto vor den Baum gesetzt?
    Tja. Blöd gelaufen.
    Auf dem Weg ausgerutscht und auf die Fresse gepackt?
    Dann steh gefälligst auf und spiel Runde eins. Jammern ist unsportlich.

    Dass Menschen vielleicht andere Prioritäten haben könnten – Sicherheit, Gesundheit, Vernunft – ist natürlich völlig abwegig. Dafür gibt es schließlich Funktionäre, die von warmen Stühlen aus heldenhaft entscheiden, dass alles zumutbar ist. Für die anderen.

    Lieber Gott, gib den Menschen ein Gehirn.
    Oder wenigstens den Mut, es zu benutzen.
    Und wenn das schon zu viel verlangt ist: eine eigene Meinung wäre auch ganz nett.

    Ich mache da nicht mit.
    Ich applaudieren nicht.
    Ich nicke nicht brav.

    Ich sage es mit den Böhsen Onkelz – und meine es genauso:

    OHNE. MICH.

    09.01.2026

    08.01.2026

    So, Vertrag ist unterschrieben, jetzt muss ich nur noch die Abschlussprüfung bestehen. Schaffe ich.

    Ansonsten eine wichtige Nachricht an die Welt da draußen, by the way: WO BLEIBT DAS SCHNEE-CHAOS (???): SCHLAFEN IST GANZ WICHTIG !!!

    07.01.2026

    Morgen Mittag muss ich zur TECCOM meinen neuen Arbeitsvertrag unterschreiben.

    Bin ich aufgeregt!? JA.

    Werde ich es morgen vermasseln? Ich hoffe nicht.

    Werde ich mich danach betrinken? Auf jeden Fall!

    Habe ich vergessen Sekt zu kaufen? Scheiße, ja.

    Ist dieser Tagesbucheintrag gut? Nein!? Egal!

    04.01.2026

    Mario Barth: „Verlieren ist ganz wichtig! Okay!? Das müssen wir wieder lernen! Das ist nicht schlimm, okay! AUFSTEHEN!!! WEITERMACHEN!!!“

    03.01.2026

    Schnee in Stuhr

    Das gibt es doch gar nicht! Es schneit in Stuhr und es ist ekelhaft kalt, windig und feucht draussen.

    Leider muss ich heute endlich an meine Weiterbildungsdateien ran und mal durch sehen, was ich für meine Prüfung Ende März wirklich brauche. Nützt nix, da muss ich durch, obwohl ich mich viel lieber mit Vektoren in Photoshop beschäftigen möchte. Langweilig…

    31.12.2025

    Habe ich gute Vorsätze für’s neue Jahr?

    Nein!

    Guten Rutsch ins neue Jahr!

    30.12.2025

    Pro und Contra „Feuerwerk an Silvester“ – eine persönliche Glosse

    Ich hatte heute mit Monika eine lebhafte Diskussion über Feuerwerk an Silvester. Monika ist kompromisslos: Feuerwerksverkauf an Privatpersonen? Verbieten. Aus. Ende. Punkt.

    Und ich? Ich schwanke. Natürlich ist die Feinstaubkeule um Mitternacht ein Argument. Noch überzeugender finde ich allerdings die Tiere. Für die ist Silvester kein Fest, sondern Krieg. Und zwar ohne Schutzraum.

    Gleichzeitig bin ich mit Feuerwerk groß geworden. Mein Vater hat – mehr oder weniger verantwortungsvoll – Raketen und Knaller besorgt. Unsere Hunde waren kurz irritiert, haben das Haus zusammengebellt, sich dann aber wieder beruhigt. Keine Traumatherapie, keine Psychosen, kein Hund mit Burnout. Es ging vorbei.

    Das neue Jahr mit einer kontrollierten Knallerei zu begrüßen, fand ich deshalb lange völlig okay.
    Skandal!!! Ketzer!!! Raus mit ihm!!! Auf den Scheiterhaufen!!!

    Aber dann sehe ich diese Videos: Menschen, die vor offiziellen Verkaufsstellen übernachten, als ginge es um Impfstoff oder Trinkwasser. Leute, die 1.400 Euro für Knaller ausgeben. VIERZEHNHUNDERT. EURO.
    Da hört bei mir jede Folklore auf. Das ist keine Tradition, das ist Eskalation. Wahnsinn. Und nein: normal ist das nicht.

    Ist das wirklich normal!?

    Wenn wir Deutschen jedes Jahr 197 Millionen Euro (2024!) in Rauch, Lärm und Müll verwandeln, dann kann es uns offenbar gar nicht so schlecht gehen. Oder wir haben komplett den Überblick verloren – was ich inzwischen für wahrscheinlicher halte.

    Und dann ist da noch die Realität draußen: Ein Krieg mitten in Europa. Die Ukraine kämpft seit Jahren gegen den Kriegsverbrecher Putin. Raketen, Explosionen, Sirenen – allerdings nicht zum Spaß.
    Vor diesem Hintergrund habe ich persönlich immer weniger Lust auf selbstgemachte Mini-Bombardements zum Jahreswechsel.

    Vielleicht zünde ich dieses Jahr um Mitternacht einfach eine Kerze an. Für Frieden. Für Ruhe. Für Vernunft.
    Ganz ohne Knallerei.

    Böller?
    Doof.

    26.12.2025

    Belanglose News

    • Ab morgen spiele ich mit Robert das Sylvester-Open. Mein erstes Langzeit-Turnier – cool! Kann losgehen! Vorbereitung??? Auf keinen Fall: hinfahren, bestmögliches Schach spielen und Spaß haben. Vorbereiten können sich die anderen. Ob ich mich auf Patzer vorbereite oder in China ein Sack Reis umfällt, macht keinen Unterschied. 😆
    • Habe heute einmal eine Mail an irgendeine Schule bei Kassel geschrieben. Name der Schule? Keine Ahnung. Habe ich schon wieder vergessen … ich bin 58!? Ich möchte gerne Kontakt mit Thomas Neumark herstellen. Mal gucken, ob sich einer meldet.
    • Ich experimentiere gerade mit meiner Kamera mit der Blende, um bessere Fotos zu machen. Gar nicht so einfach, wie ich dachte. Hmm. Vielleicht sollte ich doch mal den Fotokurs bei Foto Ehrhardt in Bremen machen! Kostet aber 89 €. Muss ich noch drüber nachdenken.
    • Ich habe Hunger!? Muss aber mal einen Tag kürzertreten, habe mir Heiligabend und gestern ganz schön die Wampe vollgeschlagen. Was schreibe ich hier!? SCHEISSEGAL!!! 😆
    • Eigentlich wollte ich mich heute noch mal mit den Filtern von Photoshop auseinandersetzen …
    • Vielleicht gehe ich aber auch mal mit der Kamera raus und übe …
    • Alter, zweiter Feiertag!? Ich habe gar keine Lust, eine Entscheidung zu treffen … ich rufe erst mal Robert an … 😆
    • Total langweilig, was ich von mir raushaue … okay, ich höre auf!? 😆

    25.12.2025

    Dietrich Kassubek

    Vorgestern habe ich mit Robert telefoniert. Wie immer sehr lustig. Wir haben viel gelacht und Anekdoten ausgetauscht. Eine muss ich unbedingt aufschreiben, sonst vergesse ich sie wieder.

    Als ich angefing bei Werder Schach zu spielen, da war da ein alter Haudegen: Dietrich Kassubek. Immer fröhlich. Immer gut gelaunt. Immer irgendwie schimpfend und sich über irgendwen oder irgendwas aufregend. Aber nie böse dabei, sondern immer mit so einem schelmischen Grinsen im Gesicht. Ein echtes Original!

    „Dietrich, wollen wir Schach spielen?“

    „Ne, du bist mir zu stark! Haste schon ein Brett aufgebaut?! Ich komme jetzt!“ … und los ging es. Ich weiß es ganz genau: Dietrich wollte uns Jungen immer ein gutes Gefühl geben und hat meistens verloren, aber das war ihm piepegal. Er wollte dabei sein, und das war’s!

    Dietrich war ein sehr guter Skat-Spieler. An einem Donnerstagabend kam ich in die Werder-Gaststätte und wollte mir noch eine Cola holen und dann Schach spielen. Plötzlich eine Stimme aus dem Hintergrund: „Milde, komm mal her!?“ Also ging ich hin.

    „Milde, uns fehlt ein dritter Mann zum Skat. Setz dich hin, du spielst mit!“ Zerrte mich an den Tisch.

    „Hinsetzen!“
    „Aber Dietrich, ich bin ein hundsmiserabler Skatspieler!?“
    „Quatsch nicht rum, du bist ein guter Schachspieler, also kannst du auch Skat!“

    Ich setzte mich und spielte. Ich gewann kein Spiel. Nach ungefähr fünf Runden sagte Kassubek:

    „Okay, Milde, du kannst ja wirklich nicht Skat spielen. Geh nach oben, spiele Schach, ich werde derweil deinen Ausschluss aus dem Verein beantragen!?! Guck nicht so blöd, verschwinde!“

    Er sprach es, zeigte zur Tür, gab mir noch einen versöhnlichen Tritt in den Hintern und freute sich über seinen eigenen charmanten Umgang mit mir. 😀

    18.12.2025

    Erstaunlich!

    Lars, Nicole und Petra

    Unglaublich, was man aus alten Bildern mit Photoshop noch machen kann. Das ist das neue Bild ⬆️.

    …und das, das alte…⬇️

    Wahnsinn, oder!? 🫶

    16.12.2025

    Was ist hier los!?

    Vier Tage lang nichts geschrieben!? Was ist hier los!? Ich bin abends immer so kaputt – die Weiterbildung schlaucht echt! Wenn man eine Sekunde nicht aufpasst, ist man schnell raus.

    …und wenn man keine Ahnung hat, muss man doppelt wachsam sein!!

    Heute zum Beispiel habe ich bei Photoshop das Pinselwerkzeug nicht gefunden. Gesucht, irgendwann gefunden – tja, leider hat man nicht auf mich gewartet. Ich war raus.

    Gott sei Dank haben wir KATJA! Mit einer Engelsgeduld hat sie mich wieder auf Kurs gebracht, wie schon so oft. Katja ist meine Lebensversicherung.

    Gerade hatten wir (Katja und ich) noch eine ganz persönliche Kommunikation, die einfach total schön war – sehr persönlich. Überraschend, aber sensationell schön.

    Ich hoffe, dass es die Chill-Out-Garden-Gruppe über den 31.2.2026 hinaus schafft, Kontakt zu halten. Vielleicht schaffen wir es ja, uns wenigstens einmal irgendwo mitten in Deutschland zu treffen!?

    12.12.2025

    Glücksgefühle

    „Luchtmann von der Firma TECCON! Herr Milde, wir überspringen ein weiteres zweites Vorstellungsgespräch und bieten Ihnen zum 1.4.2026 einen Arbeitsvertrag an! Haben Sie Lust!?“
    Pause …
    „NA KLAR!!!“ 😄😄😄

    11.12.2025

    Chill-Out-Garden-Gruppe

    Das sind sie, die Teilnehmer der sagenumwobenen und mittlerweile fast legendären „Chill-Out-Garden-Gruppe“:

    Marina (🤴), ein schlauer Fuchs und mit einem trockenen Humor ausgestattet, den ich einfach tollkomisch finde.

    Katja (🤴), ebenfalls ein schlauer Fuchs, die auch gleichzeitig unser Formatierungsmaster ist. Bis ich eine Frage verstanden und recherchiert habe, hat Katja schon deren fünf abgehandelt.

    Katja und Marina sind unsere heimlichen Anführer; sie wissen das nicht, aber wir Männer genießen, lassen sie machen und profitieren davon. 👍

    Dirk, Projektleiter und Technikfreak, ein supernetter Tiefstapler, der gerne so tut, als wenn er eigentlich nicht viel könnte, es aber faustdick hinter den Ohren hat. Genialer Typ!

    … und dann ist da noch Adam. Ein Sympathieträger der besonderen Art. Adam hat einen extrem tiefgründigen Humor, den man erst verstehen muss, weil er es versteht, ihn raffiniert zu verpacken.

    Ach ja, ich gehöre auch dazu. Ich schwimme mit und freue mich, dass ich dabei sein darf.

    Eine tolle Gruppe: Ich freue mich jeden Tag darauf, mit Ihnen allen zu arbeiten. Die Stimmung ist super, jeder hilft jedem – geniale Gruppe!

    GOTT SEI DANK: Die nächste Bausteinprüfung ist schon am 23.12.2026 und nicht erst im neuen Jahr!

    10.12.2025

    100%! Grammatik for runaways

    Auwei, auwei! Heute war mal wieder Bausteinprüfung. 100 %! Klasse! Oder?!

    Na ja, also … das, was so … Grammatik war noch nie mein Ding. Auch nicht in der Schule. Schule? Ja, Schule vor über 40 Jahren. Hypotaxe? Parataxe? Possessivpronomen? Satzklammern? Personalpronomen? Demonstrativpronomen? Satzspiegel?

    Meine 100 % sind eine Lachnummer, ich wusste gar nichts. Gut geschummelt ist auf jeden Fall bestanden. Diese Lernkontrollen sind eine Farce. Egal, Mund abputzen, weitermachen.

    DAS CRAZY!!!

    07.12.2025

    Werder 8 gewinnt 4-0 gegen Bremer SG 4

    Gut gelaunt machte ich mich am frühen Morgen auf den Weg, um unseren Mannschaftsführer Noah Johann auf der Heide abzuholen. Als er auf mein Auto zukam, dachte ich: „Oh, da hat aber einer wenig Schlaf bekommen!“ Verwuselte Haare, müder Blick, aber wie immer gut gelaunt und kampflustig gestimmt. So kenn ich das; so mag ich das! Auf ging’s Richtung Hemelinger Str., um dort Gary Hall und Haiyang Yao einzusammeln.

    Dort angekommen parkten wir auf dem Parkplatz, wo an der Zufahrt zwei üble Gestalten herumlungerten. Wir blieben im Wagen sitzen und machten unsere Fensterscheiben herunter, um etwas frische Luft ins Auto zu lassen, als auf einmal die beiden russischsprachigen Gesellen an mein Auto traten und fragten, ob ich ihnen Geld geben könnte oder mein Handy leihen würde. Beides verneinte ich, worauf ich übelst auf Russisch (kann auch Ukrainisch gewesen sein) beschimpft wurde und der Psycho seinen Kopf durchs Fenster steckte und immer lauter wurde.

    Ich dachte schon an „Ave Maria“ – und dass es gleich einschlägt –, aber Gott sei Dank zog sein Kumpel ihn rechtzeitig zurück. Glück gehabt, das hätte übel ausgehen können. Gary, der ein paar Minuten später in mein Auto stieg, berichtete, dass die beiden in der Straße Schilder und Gärten demolierten. Verrückte Welt!

    Na ja, irgendwann waren wir komplett, erholten uns schnell von dem frühmorgendlichen Schock und fuhren zur BSG. Viel zu früh kamen wir dort an und trafen Mykyta Halushka, der mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreiste. Kurt Borbély nahm uns wie immer freundlich in Empfang, servierte uns Kaffee, kalte Getränke und kleine Snacks – alles zu extrem günstigen Preisen, sehr vorbildlich.

    Als es um 10 Uhr halbwegs pünktlich losging, gab es erst einmal lange, enttäuschte Gesichter. Mykyta hatte gar keinen Gegner bekommen und gewann sofort kampflos, und auch Brett 1 blieb fast zwanzig Minuten unbesetzt. Um 10:21 Uhr kam mein Gegner dann aber doch, also spielten wir.

    Der arme Mann war richtig gestresst und irgendwie froh, dass er es noch rechtzeitig geschafft hatte. „The Regels sind the Regels!?“ hieß es ja mal so schön im Dschungelcamp. Irgendwo klingelte ein Handy: „Partieverlust!!!“ hallte sofort viel zu nah an meinem Ohr. Ich war voll konzentriert bei meiner Partie: „Hau ab, Mann! Ich habe nix gehört!“ Keine Ahnung, wo es geklingelt hat und wer gemeint war – ist mir auch egal.

    Haiyang hatte mittlerweile relativ schnell seine Partie gewonnen! Guter Mann – talentiert, schnell und konsequent. 2:0 für uns.

    Ein Blick auf die Partie von Gary: Ui, steht unter Druck … Moment … Turm mehr (!) … gewinnt wohl, Gegner tauscht auch noch die Damen … gewinnt wohl sehr wahrscheinlich … Zwei entfernte Freibauern inklusive Mehrturm waren dann für seinen Gegner doch zu viel. 3:0 für uns!

    In meiner Partie (ich hasse Caro-Kann!) dauerte es etwas, bis ich mich warmgespielt und erkannt hatte, dass ich die aktivste Figur des Schwarzen besser mal tauschen sollte. Gesagt, getan. Ohne Damen fühle ich mich eh wohler (über den Satz muss ich gleich noch mal nachdenken!?). Im späten Mittelspiel gewann ich einen Bauern, beschäftigte alle schwarzen Figuren, und plötzlich gewann ich dank Zugzwangs einen zweiten Bauern und auch die Partie. 4:0!

    04.12.22025

    Ein schöner Tag

    Heute musste ich bei der Weiterbildung meine erste größere Bedienuns-anleitung im Plenum vorstellen. Ist richtig gut geworden. Mir wurde detailliert erklärt, wie Kopf- und Fußzeilen individuell bearbeitet werden. Das war echt eine tolle Übung und hat richtig viel Spaß gemacht. Endlich mal was Praktisches!

    Ich finde es richtig gut!

    03.12.2025

    Newsletter der Schachabteilung

    Heute habe ich den Newletter der Schachabteilung von Olaf Steffens bekommen.

    „Stellvertretend für und mit Grüßen an Lars Milde, den Redakteur der
    Herzen für die letzten Werder-Rundbriefe, hier ausnahmsweise dieser
    Brief an Euch von mir.“

    Olaf ist immer so ein herzensguter Mensch, den ich gerne meinen Freund nennen würde, aber ich fürchte meine Liebe ist da sehr einseitig. Ich mag ihn aber trotzdem auch so unheimlich gerne. Was ich besonders mag ist, dasss er Ecken und Kanten hat. Immer freundlich und herzlich, aber wenn er Schach spielt, läßt man ihn besser so lange in Ruhe, bis er von allein kommt, ansonsten wird man auch schon mal angeraunzt.

    Olaf beim Weihnachtsblitz 2024!

    Ihm Kaffee bringen, wenn er schach spielt, bringt nichts! Unheimleich ehrgeizig, er könnte meine Liebe etwas mehr erwidern, aber dass muss ich mir wohl in den nächsten Jahren erst noch erarbeiten. Ein Herzensprojekt! Go Lars!

    02.12.2025

    Der Aldi Stabmixer … er lebe hoch!

    Ich Wahnsinniger habe heute von 13.30 Uhr bis 22 Uhr an der Bedienungsanleitumg vom Aldis Stabmixer gearbeitet.

    … Trommelwirbel …

    F E R T I G! FREU!

    Endlich mal eine geile praktische Übung in unserer Weiterbildung. Auf jeden Fall meine beste Word-Leistung Ever, ich bin sehr stolz auf mich, irgendwann hatte ich den totalen Flow und konnte nicht mehr aufhören. Geil war das! Jetzt gucke ich noch bis zum Augenstillstand „Stranger Things“ auf Netflix…

    Herrlich unprofessionell!!! Authentisch! 🙂

    01.12.2025

    Problem ALDI-Stabmixer

    Sieht doch gar nicht schlecht aus!?

    Meine Güte, ich dachte, ich wäre intelligent. Gut, ich spiele passabel Schach und kann den Satz des Pytagoras zitieren. Ich kenne sehr, sehr viele Werder-Ergebnisse seit dem ersten Pokalsieg 1961. Ich kannte letzte Woche dieses Bild:

    BERLIN, GERMANY – JULY 15: Team Germany und Helene Fischer (Photo by Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

    Tja, leider war es das wohl auch schon, was ich kann…

    Ich dachte ich wäre gut in Word!? Excel doof, kann ich nicht. Und jetzt? Kriege ich eine mäßige Anleitung vor die Nase gesetzt und soll sie mit Word formatieren. Da nützen Werder-Schlachtgesänge nichts…

    • Format Absatz … kriege ich hin!
    • Formatvorlagen Überschriften … kein Problem!
    • Erstellung Inhaltsverzeichnis … kann ich … automatische Erstellung eines Inhaltsverzeichnisses … ach, das geht (!?) … zeig doch mal … jetzt kann ich es.

    Auf eine blaue Fläche mittig einen Schriftzug einsetzen!? Verdammte Axt: KANN ICH NICHT!

    Ich habe jetzt echt keinen Bock mehr…GUTE NACHT…SCHEISS WORD! 🤗

    Äh, jau … das ist noch Luft nach oben!? H I L F E !!!

    30.11.2025

    Alter, ich könnte mich schon wieder aufregen!!!

    Oh mein Gott! Ich habe ja offensichtlich von Fußball überhaupt keine Ahnung. 6:0 habe ich getippt – knapp daneben, würde ich mal sagen. Ich begreife einfach nicht, wie man sich von so einer Mannschaft wie dem 1. FC Köln, die garantiert den Rest der Saison gegen den Abstieg spielen wird, weil sie einfach eine blinde Prügeltruppe sind, so einlullen lassen kann. Werder gewinnt keinen einzigen Zweikampf. Kölner kriegt den Ball, ein Bremer läuft hin, bis er da ist, ist der Ball längst weg. Nächster Kölner wird angelaufen – viel zu spät. So geht das minutenlang. Die betteln um die Gegentore.

    Da war die Werder-Welt nich in Ordnung!

    Und was üben die eigentlich im Training??? Es war ja mindestens das dritte Spiel nacheinander, in dem ein vermeintlicher Werder-Stürmer allein mit Ball auf den Torwart zurennt – und immer schießen sie den an! Sind die doof, oder? Mal einen Haken schlagen, lupfen, quer spielen – oder wie wäre es damit: einfach mal den Ball ins Tor hämmern!? Wenn ich Dumpfbacke das nicht hinbekomme, geschenkt – ich spiele aber auch nicht von morgens bis abends Fußball. Hey, das ist euer verdammter Beruf! Mehr Einsatz, enger am Mann, öfter mal intelligent foulen oder einfach besser Fußball spielen. Mann oh Mann, wir haben so viele gute Fußballer wie schon lange nicht mehr – und dann so ein Gemurkse!? HALLO!?

    …und noch einen Satz zu Herrn Boniface: So ein lustloser Auftritt wie gestern ist eine Unverschämtheit. U23 sucht Stürmer. Tschüss – mal den guten Mann in den Hintern treten und dann nicht in den Kader nehmen.

    …und noch etwas: Lieber Herr Steffens! Wenn Sie tatsächlich mit einem Mittelstürmer spielen lassen wollen, dann sagen Sie den Jungs auch, dass sie gefälligst vor dem Tor anspielbereit sein müssen, im Strafraum und nicht im Mittelkreis. DAFÜR HABEN WIR VIER (!) MITTELFELDSPIELER! STÜRMER BITTE AN DIE VORDERSTE FRONT!!!

    So schwer ist das doch nicht!!!

    In diesem Sinne: Einen schöne ersten Advent!!!

    29.11.2025

    Es gibt nur einen Rudi Völler

    Heute ist Spieltag! Werder gegen Köln. Mein Tip: 6-0!!! Ich glaube heute platzt der Knoten von Keke Topp und/oder Boniface! Ich denke jeder schiesst drei Tore.

    Apropos Boniface: Der gute hat bis jetzt keine Tore geschossen für Werder. Junge, du musst in den Strafraum, und dort den Ball ins Tor schiessen! Nichts desto trotz: ICH finde ihn super! Ein echter Typ!

    Die beiden besten Boniface-Sprüche:

    • „Respektiert euren Körper, gebt euer Geld nicht für mehrere Frauen aus. Ich weiß nicht, wann ihr vernünftig handeln werdet. Sucht euch 1 oder 2 Frauen und seid ihnen treu. Oder 3. Wenn ihr viel erleben wollt, dann 4.“ Muss ich mal drüber nachdenken!?
    • „Das Leben ist wie ein Schuh. Du kannst keine Kuh trinken, weil die Welt eine Karotte ist. Denk mal darüber nach.“ Krass-geil!?

    28.11.2025

    Leckerer Kirschtee

    Heute war ein unspektakulärer Tag. Leider ist Noah schon wieder nach Hannover gefahren. Es ist immer so schön, wenn er uns besuchen kommt. Noah hat sich beim Roland-Center mit Nico getroffen. Ein toller alter Schulfreund, den ich auch sehr gerne mag.

    Monika und Sophie sind aus ihrem Urlaub auch wieder wohlbehalten zurückgekehrt, sie sind aber mitten in der Nacht angekommen. Endlich ist wieder Stimmung in der Bude.

    27.11.2025

    Heute hat ein neuer Baustein bei Mechthild begonnen: „Texte und Tabellen“. Klingt gut … schaun wir mal. Erst mal gab es wieder Theater, weil die Chill-Out-Garden-Gruppe sich nicht aufteilen lassen wollte: Tumult, hitzige Debatten.

    Das Problem: Die anderen haben gemerkt, dass wir ganz unverhohlen die Besten sind und wollen auf einmal alle bei uns mitmachen!? NIEMALS, ihr Arschgeigen! Natürlich haben wir uns durchgesetzt und dürfen zusammenbleiben.
    Wie die kleinen Babys haben sie rumgeheult: „Bäh, ich will auch mal mit denen arbeiten!?“ – „Die wollen uns anderen nicht haben!?“
    STIMMT! Heult doch! 🙂

    26.11.2025

    97,17 %

    Bausteinprüfung war einmal mehr eine Lachnummer. Wie immer ein Flüchtigkeitsfehler, egal, Schwamm drüber.

    Abends war ich dann noch mit Monis Mama Helga (Helli) in Brinkum unterwegs. Erst Apotheke, dann Megaeinkauf bei Inkoop.

    Anschließend Aldi-Einkauf für unsere Urlauber Moni und Lindi, die morgen wieder nach Bremen eingeflogen kommen. Da war der langweilige Teil des heutigen Tages.

    Viel geiler war, dass heute ZWEI (!) Firmen angerufen haben, die mich kennenlernen wollen als Resultat meiner verschickten Bewerbungen. Der zweite Anrufer fragte mich unverhohlen, ob ich ihm erklären könnte,was eine CE-Kennzeichnung ist … Trommelwirbel… Lars konnte es ohne groß zu überlegen ziemlich gut erklären:

    „CE-Kennzeichnung = Nachweis, dass ein Produkt EU-Normen erfüllt und innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums frei verkauft werden darf. Es zeigt an, dass ein Produkt den geltenden EU-Richtlinien entspricht, insbesondere in Bezug auf:

    • Sicherheit
    • Gesundheits- und Umweltschutz
    • Verbraucherschutz

    Die CE-Kennzeichnung bedeutet, dass der Hersteller durch ein Konformitätsbewertungsverfahren nachgewiesen hat, dass sein Produkt die wesentlichen Anforderungen erfüllt. Je nach Produkt kann dafür entweder der Hersteller selbst die Prüfung durchführen (Selbstzertifizierung) oder eine benannte Stelle (z. B. ein Prüfunternehmen wie TÜV) muss beteiligt werden.

    Wichtig:

    Es ist keine freiwillige Zertifizierung, sondern für viele Produktgruppen gesetzlich verpflichtend (z. B. Maschinen, Spielzeug, Elektrogeräte, Medizinprodukte).

    CE bedeutet nicht, dass das Produkt qualitativ hochwertig ist.“

    25.11.2025

    Agil ist doof!

    „You’ll never walk allone!!!“

    Morgen haben wir in der Weiterbildung mal wieder eine Bausteinprüfung. Es war eigentlich ein schönes Thema, aber Dank inkompetenter Dozentin, die schlicht mit dem Thema „Projektmanagement“ komplett überfordert war, hat es absolut keinen Spaß gemacht.

    Ich verstehe agiles Management nicht. Keine Führung, jeder macht, was er will zum Wohle des Projekts!? Hä???

    Milde nix verstehen, da ist morgen wohl mal wieder Extrem-Cheating angesagt; mein ganzes Vertrauen liegt morgen in der Chill-Out-Garden-Gruppe bestehend aus Marina (ein Genie!), Katja (ein Genie!), Dirk (ein Genie!), Adam (ein Genie!) und eben mir halt!?

    Wie hat Dirk heute Mittag so schön gesagt: „You’ll never walk allone!!!“

    24.11.2025

    Weihnachten bei Hoppenstedts

    Am Mittwoch steht die nächste Bausteinprüfung an. Hurra! Da dachte ich, was Lustiges könnte nicht schaden, und da bin ich auf Loriots Weihnachtsklassiker „Weihnachten bei Hoppenstedts“ gestoßen: „Früher war mehr Lametta!“ Ein Geniestreich! Punkt! Angucken und sich kaputt lachen. Herrlich!

    „Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann. “

    22.11.2025

    Hä!?

    90 Bier

    – mein Alter: 58

    + 35

    = 90-58+35= 67!!!

    Ich bin 1967 geboren verblüffend!?

    WARUM!?

    21.11.2025

    Fressorgie mit Robert beim Griechen

    Gestern war ich meinem Freund Robert, den ich gerade komplett neu kennenlerne, beim Griechen. Uns geht es beiden nicht so gut im Moment. Gemeinsam sind wir stärker, versuchen uns aufzubauen. Mir hilft das. Wirkliche Freunde sind so wichtig (!); ich habe nur zwei: Marga, genannt „Scheuti“, und Robert. DAS REICHT!

    Kleiner wichtiger Exkurs: Ich hasse dumme verlogene Menschen, und solche, die einem nicht in die Augen gucken! Wichtige Mildsche Lebensweisheit: MEIDET LEUTE, DIE EUCH NICHT IN DIE AUGEN GUCKEN!!!

    Irgenwie war es eine extrem beschissene Woche:

    • Der neue Baustein „Projektmanagement“ meiner Weiterbildung könnte geil sein. Ist er aber nicht. Unsere Dozentin hat von dem Thema keine Ahnung. Schade.
    • Donnerstag die Beerdigung meiner Mutter. Nicole und Petra haben das echt schön vorbereitet. Keine Versöhnung am Grab oder so eine gequirrlte Scheiße, einfach Trauer pur. Respektvoller Umgang. Schöne Musikauswahl. Da ich Beerdigungen hasse und noch mehr den Ausdruck purer Freude direkt danach beim Leichenschmaus. Ich könnte kotzen, keine Ahnung, wer den Scheiß erfunden hat.
    • Sowohl Nicole als auch Petra haben mir danach völlig unabhängig voneinander WhatsApp-Nachrichten gesendet. Hätten sich gefreut, wenn ich doch ins Seecafe gekommen wäre. Hat mich berührt und nachdenklich gemacht. Was ist mein Anteil am Nicht-Kontakt zu meinen Schwestern? Ich denke darüber nach. Keine Schnellschüsse. Wir werden alle nicht jünger, ich habe nicht ewig Zeit einen Schritt auf sie zu zumachen.
    Gyros pur mit Reis und einem halben Liter Alster! Krass geil!