Manchmal verschlägt es mir schlichtweg die Sprache

Heute ist schon der 18.12.2025. Mein Kopf dreht sich im Kreis, immer wieder. „Deshalb Lars: genieße jeden einzelnen Tag und fokussiere Dich mehr auf die Dinge, die Dir Freude bereiten!“ Das ist leichter gesagt als getan. Ach Fuck, Mann, ich kann das gerade nicht in Worte fassen.

Dicky Lars, Mama Irene, Petra, Nicole (Nicci) und Papa Hans-Ulrich 1969

Es gibt Menschen, die in der Lage sind zu erkennen, wann es Zeit ist für weiche, sanfte Zwischentöne.

Dirk ist so ein Mensch. Solche Menschen beeindrucken mich. Er schreibt einem Dinge, die den Finger positiv auf die Wunde legen – nicht verletzend, sondern sensibel. Bereit für die Zwischentöne, die dumme Menschen nicht erkennen.

Er hört zu, stellt sich nicht über einen, sondern begleitet einen durch schwierige Zeiten, als würden wir uns schon Ewigkeiten kennen. Wir haben uns noch nie gesehen, haben aber schon telefoniert und uns ausgiebig unterhalten.

Dirk ist ein Mensch, den ich gerne um mich habe. Man sollte gut zuhören, wenn er etwas sagt – das tue ich gerne. Ein ganz feiner Mensch, der, glaube ich, gar nicht weiß, wie sehr ich ihn mag.


Ich habe heute meiner Schwester Nicole das obige Bild per WhatsApp gesendet.

Ich hatte das Bild gestern ziemlich gut „remastert“. Ich kämpfe seit Wochen mit mir, ob ich den Kontakt zu meinen Schwestern suchen sollte.

NÖ!

Die Antwort, die ich bekommen habe, werde ich weder zitieren noch kommentieren.

Alles Gute, Schwesterchen! Ich komme auch sehr gut ohne dich und deine selbstgefällige Art durchs Leben. Ganz sicher!

Ein Problem weniger! Fein!