Ich liebe kitschige Weihnachtsfilme
Spätestens Mitte November treibt es mich vor den Fernseher oder meinen Computer-Monitor. Ich liebe Weihnachtsfilme!
Mein Lieblingsfilm ist „Ist das Leben nicht schön!?“

George Bailey, ein gutherziger Mann, der sein ganzes Leben für andere geopfert hat, steckt in finanziellen und persönlichen Schwierigkeiten. An Weihnachten zweifelt er an seinem Wert und denkt darüber nach, sich das Leben zu nehmen. Da erhält sein Schutzengel Clarence den Auftrag, ihm zu zeigen, wie die Welt ohne George aussehen würde.
Durch diese Erfahrung erkennt George, wie wichtig sein Leben für andere ist – und wie sehr er geliebt wird.
Weitere wichtige Weihnachtsklasiker sind:
„Das Wunder von Manhattan“

Der freundliche ältere Herr Kris Kringle wird als Kaufhaus-Weihnachtsmann im Macy’s engagiert – und behauptet von sich, der echte Weihnachtsmann zu sein. Während viele Menschen von seiner warmherzigen Art begeistert sind, führt seine Behauptung zu Skepsis, besonders bei Doris Walker, einer alleinerziehenden Mutter, die ihre Tochter Susan rational und ohne „Märchen“ erziehen will.
Doch Susan beginnt, an Kris zu glauben, weil er auf wundersame Weise Wünsche erfüllt und außergewöhnliche Güte zeigt. Als Kris vor Gericht landet und beweisen muss, dass er tatsächlich der Weihnachtsmann ist, bringen ein idealistischer Anwalt, überraschende Zeugen und sogar die US-Post eine verblüffende Wendung.
Am Ende triumphieren Glaube, Hoffnung und Weihnachtszauber – und die Walkers entdecken, dass manche Wunder real werden, wenn man an sie glaubt.
“Wir sind keine Engel”

Weihnachten im Jahr 1895 auf der Gefängnisinsel „Devil’s Island“. Die drei Sträflinge Joseph, Albert und Jules gelingt die Flucht, und sie verstecken sich in einem kleinen Kolonialwarenladen. Dort begegnen sie der gutherzigen Familie Ducotel, die von einem skrupellosen Verwandten bedroht wird und kurz vor dem Ruin steht.
Obwohl die drei Männer Verbrecher sind, entwickeln sie echte Sympathie für die Familie. Mit ihren eher „unkonventionellen“ Fähigkeiten – darunter Fälscherei, Diebstahl und viel Improvisationskunst – versuchen sie, den Ducotels zu helfen, ihre Probleme zu lösen. Dabei entstehen viele humorvolle Situationen, in denen die drei Antihelden mehr Herz zeigen, als man von ihnen erwarten würde.
Am Ende rettet das Trio die Familie vor finanzieller Zerstörung und persönlichem Unglück – und entscheidet sich schließlich, freiwillig zu den Behörden zurückzukehren, weil die Welt draußen komplizierter erscheint als der Aufenthalt im Gefängnis.
„Der kleine Lord“

Der siebenjährige Cedric Errol lebt mit seiner Mutter in bescheidenen Verhältnissen in New York. Eines Tages erfährt er, dass er der einzige Erbe seines britischen Großvaters, des strengen und sehr distanzierten Earl of Dorincourt, ist. Cedric wird nach England eingeladen, damit er auf seine künftigen Aufgaben als Lord vorbereitet wird.
Obwohl der Earl zunächst kühl, herrisch und voller Vorurteile ist – besonders gegenüber Cedrics amerikanischer Mutter – gewinnt Cedric mit seiner offenen, herzlichen und höflichen Art schnell das Herz des alten Mannes. Nach und nach verändert der Junge das ganze Anwesen: Der Earl wird milder, die Menschen um ihn herum freundlicher, und die Stimmung auf dem Gut hellt sich spürbar auf.
Als eine angebliche Erbin auftaucht, die Cedrics Anspruch infrage stellt, droht sein neues Leben zu zerbrechen. Doch durch Mut, Loyalität und die Unterstützung der Menschen, die Cedric ins Herz geschlossen haben, klärt sich alles – und der Earl erkennt endgültig, wie wichtig seine Familie und Menschlichkeit geworden sind.
Schöne Bescherung

Der Film dreht sich um Clark Griswold, der mit seiner Familie ein perfektes Weihnachtsfest feiern möchte. Clark ist begeistert von der Idee eines traditionellen, festlich geschmückten Hauses, das er mit Tausenden von Lichtern und Dekorationen überzieht. Schon bald eskalieren jedoch die Vorbereitungen:
- Die Beleuchtung fällt aus, das Haus wird überflutet und das Weihnachtsessen droht zu scheitern.
- Clarks Exzentriker-Familie taucht nach und nach auf, inklusive nerviger Verwandter und chaotischer Cousins, was die Lage noch chaotischer macht.
- Zu allem Überfluss taucht auch noch ein ungeladener Verwandter auf, der die Familie weiter in Schwierigkeiten bringt.
Trotz der vielen Missgeschicke zeigt der Film auf humorvolle Weise, dass Familie, Zusammenhalt und die Freude an kleinen Momenten wichtiger sind als Perfektion. Am Ende erlebt die Griswold-Familie trotz aller Katastrophen ein warmherziges Weihnachtsfest.
Loriots „Weihnachten bei Hoppenstedts“

Typische unvergessliche Loriots Sketche:
- Einkaufsstress —> „Mit dem Saugstutzen?“
- Vertreterbesuch —> „Es saugt und bläast der Heinzelmann…“
- Bescherung —> „Früher war mehe Lametta!“
- Dicky (!) —> „Zickezacke – Hühnerkacke!“ „Das nicht!!“
