„Denke immer daran:
Ein Mann, der Freunde hat,
ist niemals ein Versager!“
…aus dem Film „Ist das Leben nicht schön???“



„Denke immer daran:
Ein Mann, der Freunde hat,
ist niemals ein Versager!“
…aus dem Film „Ist das Leben nicht schön???“



Jedes Jahr an Sylvester (31.12.) ist Lars eine halbe Stunde weg. Wo ist er denn???

Lars guckt, möglichst schon leicht alkoholisiert, eine halbe Stunde in irgendeinem regionalen Fernsehsender gerne im Norddeutschen Rundfunk (NDR) „DINNER FOR ONE„! Ohne diese Kultsendung kann ich das abgelaufene nicht würdig verabschieden. Ich bin 58 Jahre und habe noch die das neue Jahr ohne DINNER FOR EINGELEITET!
…und damit fangen wir auch dieses Jahr nicht!
By the way: Gute Vorsätze habe ich nie, wird eh nix. Oder!?
In diesem Sinne: Guten Rutsch und alles Gute fürs neue Jahr!

Am 07. Dezember 2025 ist es endlich soweit: Werder 8 darf wieder raus! Raus zur Bremer Schachgesellschaft 4 (BSG). Wir sind bereit!
Gegen eine starke Mannschaft, die gerade 4-0 gegen TUS Varrel 4 gewonnen hat, gibt es trotzdem nichts anderes: Ein klarer Sieg muss her!
Hey BSG 4, wir haben keine Angst vor Euch und spielen mit folgender Mannschaft:
Brett 1: Lars Milde
Brett 2: Theresa Schube
Brett 3: Haiyang Yao
Brett 4: Mykyta Halushka
Ihr wollt euch vorbereiten? Nur zu!!!
Ihr stellt eine starke Mannschaft auf? Wir auch!!!
Unser Tip: BSG 4 – Werder 8 –> 0-4 !!!

Werder 8 v. l. n. r.: Hans-Jürgen Hund, Noah Johann auf der Heide, Frederick Hardeel, Xenia Erika-Joyce Marschlich, Lars Milde, Mykyta Halushka und Yannik Steiniger

Die neu formierte Mannschaft Werder 7 um Teamkapitän David Feichtner musste am zweiten Spieltag gegen die starken Kattenescher antreten, die einen höheren DWZ-Durchschnitt als unsere Truppe haben. Aber was nützen all die unwichtigen Zahlen, wenn auf einmal eine hochmotivierte Werder-Truppe, bestehend aus talentierten Jugendlichen von der Weser, anreist, um zu zeigen: „WIR WOLLEN WEITER GEWINNEN UND AUFSTEIGEN!“
Gar nichts!
MF David Feichtner spielte eine wirklich sehr gute Partie: Solide, leicht vorteilhaft Eröffnung, gute Mittelspielführung und sehr starke Endspielleistung. Entfernter Freibauer…muss man erst einmal so vortragen. Chapeau, David!
Paul Klugkist war am zweiten ebenfalls siegreich, ebenso so wie an Brett 3 Haktan Emir Biricik. Sein Gegner fiel auf ein bekanntes Motiv herein:

Nach 9…Dxb2?? 10.Sa4! war die Dame weg. Der Rest war Schweigen: 1-0
Von Leonardo Völpel wurde mir nur überliefert: er hat verloren, kann passieren, Hauptsache die Mannschaft hat gewonnen.


Schietwetter in Bremen, aber gute Laune überall beim Sommerferienprogramm der Schachabteilung! Simultan mit IM David Lobzhanidze, Endspieltraining, freie Schachpartien überall, Fußball zum Austoben in der Mittagsphase, Fachsimpelei hier, Kekse futtern da, Apfelschälung vom Fachmann, Endspielstudien, Schachfilm gucken und Kissenschlachtähnliche Ausschreitungen mit unseren Maskottchen: Da war ordentlich was los in der Schachabteilung!

Vom 04.08.25-08.08.25 fand in den Clubräumen der Schachabteilung das Sommerferienprogramm statt. Die Beteiligung war sehr erfreulich; allein am ersten Tag waren deutlich über 20 Kinder erschienen! Unter der Regie von Oliver Höpfner und Cheftrainer IM David Lobzhanidze, unterstützt von Noah Johann auf der Heide und dem Berichterstatter, fegten kleine und große Schachenthusiasten durch die heiligen Hallen in der Hemelinger Straße. Im Laufe der Woche entwickelte sich eine regelrechte Gruppendynamik, die ich so auch noch nie erlebt habe. Waren zu Beginn der Woche noch diverse kleine Grüppchen unterwegs, die sich schüchtern auf bekannten Terrain bewegten, so schloss sich die Gruppe am letzten Tag final zusammen. Jeder spielte mit jedem Schach, und es wurden große Mengen Kekse und Äpfel vertilgt.

Wir begrüßten zahlreiche Gäste, u.a. drei indische Kinder, die zu Beginn der Woche etwas schüchtern unter sich sein wollten, sich aber im Laufe der Woche ganz toll in die Gruppe integrierten, Ihre Scheu ablegten und stundenlang mit allen Kindern und Erwachsenen Schach spielten.

Mitte der Woche betrat um die Mittagzeit eine junge Dame unseren Turnierraum, die wir zunächst irrtümlich für eine Mutter hielten. Katarina, eine slowenische Studentin, hatte von unserer schönen Veranstaltung gehört und wollte in Bremen Schach spielen. Keine Anfängerin, wie David Lobzhanidze in der ersten Partie schnell erkennen musste, eine hübsche Mattsetzung war die Folge. Auch der Berichterstatter musste in mehreren Partien leidvoll anerkennen: „Katarina kann sehr gut Schach spielen!“

…und da Katarina gut vernetzt an der Uni in Bremen ist, brachte sie am Folgetag noch einen zweiten erwachsenen Gast mit: Andrea aus Mexiko. Ebenfalls eine routinierte Schachspielerin, die viel lachte und sichtlich Spaß daran fand gegen Große und Kleine zu spielen. Sie staunte nicht schlecht, als unser amtierender Bremer U8-Meister Jari (auf dem Bild spielt sie mit Paul) ihr demonstrierte, dass unsere Jüngsten auf dem Weg sind sehr gute Schachspieler zu werden und sie in einer sehenswerten Partie schlug.

Amelie und Solina testen das 3-D-Schach. Mr. Spock lässt grüßen!

Nina trainiert Endspiele mit Lars. Springer und Läufer haben wir nicht geschafft. Kommt hoffentlich nie!

Oliver spielt und trainiert mit unseren indischen Gästen.

…die Zockergruppe aus Raum 2…

…Simultan mit IM David Lobzhanidze…

…Johannes an einem der zahlreichen Laptops, die die ganze Woche heiß begehrt waren.
Fritz und fertig von unserem Sponsor Chessbase, Schach-Pac-Man(!) und zahlreiche Kinder- und Schachfilme erlangten sehr große Beliebtheit. Das Veto des Berichterstatters, auf den in meinen Augen nicht kindgerechten Schach-Film „Bauernopfer“ über Bobby Fischer zu verzichten, wurde unter leichtem Murren akzeptiert.

…Mitorganisator, Duplo- und Pizzabeschaffer Noah in einer spannenden Partie mit Nina…

…bunte kindgerechte Schachbretter. Das grau-schwarze Harry-Potter-Schachbrett war schön anzuschauen, aber unpraktisch, bei fast jedem Zug mähte man die Figuren um…aber das gleiche Brett wie im Film!
Fazit: Eine tolle, lebhafte Veranstaltung!
Zufriedene Kinder, glückliche Eltern, beeindruckte Gäste und zum Schluß hin erschöpfte Organisatoren.
DAS MACHEN WIR NÄCHSTES JAHR WIEDER!!!
Am 22.07.2025) war ich mit meinem Freund Oliver Höpfner zum Essen im Italienischen Restaurant Hostaria Tano in der Bremer Innenstadt. Es ist Ferienzeit, irgendwie sind alle weg, also wollten wir mal chic essen gehen und ein bisschen quatschen.

L A N G W E I L I G !?!?!? Nicht ganz…
Oliver bestellte „Cannelloni Ricotta E Spinacci Al Forno (Lasagne Nudel und Spinat-Ricotta in Béchamelsoße), und ich machte mich über „Gnocchi Gorgonzola E Carne (geschnetzeltes Rindfleisch in Gorgonzolasoße) her.
Während des wirklich fantastischen Essens jagte eine Anekdote die nächste, und wir vergaßen komplett die Zeit. Nach knapp drei Stunden bei leckerer Rhabarberschorle und reichlich Alsterwasser fiel uns dann aber doch auf, dass wir im Restaurant die einzig verbliebenen Gäste waren, also bezahlten wir und wollten eigentlich nur noch ein kleines Eis auf dem Weg nach Hause essen und schlenderten Richtung Bremer Marktplatz, der durch eine herrliche Baustelle frei von jeglichem Straßenbahnlärm war. Also entschlossen wir uns bei Café Stecker einzukehren und noch ein Stück Torte zu essen!? Gewichtsmäßig Harakiri…aber … ach komm, egal!
Dann kamen wir auf die verwegene Idee eine Partie Kaffeehausschach zu spielen, aber ohne Schachbrett? Handy! Na klar! Problem gelöst und los ging’s.
Höpfner, Oliver (1886) – Milde, Lars (1783)
Kaffeehauspartie Café Stecker, Bremen, 22.07.2025 / [drhoe/magmil]
1.Sf3 g6 2.c4 Lg7 3.Sc3 c5 4.g3 Sc6 5.Lg2 e6 6.d3 Sge7 7.0–0 0–0 8.Ld2 d5 9.cxd5 exd5 10.a3 a6 11.Dc2 Tb8 12.Sa4 b6 13.Tab1 Sf5 14.e3 h6? [Der Plan war Le6 spielen zu können, ohne von Sg5 belästigt zu werden. Die leckere Lübecker Marzipantorte, die ich zwischen den Zügen verspeiste lenkte mich allerdings etwas ab, denn ich hatte vergessen, dass der Zug …Sf5 dem Sc6 die Deckung nimmt! Mist!]

15.b4! [Natürlich! Bauer weg, super!] 15…c4 16.dxc4 dxc4 17.Dxc4 Se5? [17…b5! 18.Dxc6 Lb7 19.Dc2 bxa4 20.Dxa4 Lxf3 21.Lxf3 Dxd2 22.Dxa6 Das konnte ich gar nicht berechnen…; 17…Ld7 18.Db3 Le6 19.Dd1 Sa7 …und das auch nicht…] 18.Sxe5 Dxd2 19.Sc6 Le6 20.Dc1 Dd7 21.Sxb8 Dxa4 [21…Txb8?! …ist auch nur unwesentlich besser…der Rest sollte Schweigen sein, aber meine Ex-Trainerin WIM Veronika Exler (Gruß geht raus!!!) hat immer gesagt: „Nicht zu früh aufgeben! Restliche Figuren maximal aktiv aufstellen und hoffen, dass Dein Gegner auch mal einen Fehler macht!“] 22.Sc6 Tc8 23.g4 Ld7 24.gxf5 Lxc6 25.fxg6 fxg6 26.Dc4+ Kh7 27.De6 Ld7 28.Dxb6 Dxa3 29.Le4 Lf5 30.Lxf5 gxf5 31.Db7 Tg8 32.Ta1 Dd3 33.Txa6 Kh8 34.Ta8??

Ich überlegte hier ungefähr fünf Minuten, mittlerweile ohne von Kuchen und Kaffee abgelenkt zu sein, und sagte währenddessen wörtlich zu Oliver: „Es kann doch nicht sein, dass ich einen Turm auf g8 habe und der weissse König seelenruhig einfach auf g1 steht und man da nicht rankommt! Gut…[Pause…Pause…Pause…Pause… Ich gebe auf!“Oliver: „Wirklich? Lars gibst du wirklich auf???“ „Jupp!“ „Das ist der erste Mal in der Partie, dass du auf Gewinn stehst!!!“ „Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas!? Wieso???“ „Wegen Lf8(+)!?!!“NNNEEEIIINNN!!!] [34.Ta8 Lf8+ 35.Kh1 (35.Dg2 Txg2+ 36.Kxg2 Dd5+ 37.f3 Dxa8) 35…Dxf1#] 1–0
Lachend schlugen wir die Hände über den Köpfen zusammen, und mit einem charmanten Lächeln im Gesicht bat uns die Bedienung von Café Stecker nach Hause zu gehen…wieder waren wir die Letzten…

Es war einmal ein genialer Fußballer in Reihen des SV Werder: Johann Micoud! In meinen Augen der beste Fußballer, den Werder je hatte. Genannt wurde er, und das zu Recht, „Le Chef!“.
Es begab sich aber, das ein gutgemeintes Geschenk mit dem Schriftzug „Le Chef“ in die Führungsetage der Schachabteilung des SV Werder wechselte, für einen ganz feinen Menschen, ohne den eigentlich nichts geht, und den ich unheimlich gerne mag und sogar für seinen unermüdlichen Einsatz bewundere.
Als es dann zu sinnfreien Unstimmigkeiten zwischen zwei Schachmannschaften kam, geriet unser stolzer „Le Chef“-T-Shirt-Träger in den geistigen Shitstorm eines Beteiligten. Ohne Sinn und geistigen Verstand kam es zu einer verbalen Entgleisung, für die ich keinerlei Verständnis habe.
Ich lehne jeden persönlichen Angriff ab und fremdschäme mich für unser Vereinsmitglied! Eine formvollendete Entschuldigung würde mich allerdings „milde“ stimmen.

Es gibt dumme Menschen, und seit heute weiß ich genau es gibt einen Schachgott. Der sorgt für Gerechtigkeit.
Ein „Schachgott“ wird im deutschsprachigen Raum manchmal auch scherzhaft oder als Synonym für extrem starke Schachspieler verwendet, wobei dies dann eine überspitzte Anerkennung der Spielstärke darstellt, aber keine religiöse Bedeutung hat.
Bezugnehmend auf meinen Beitrag „Dumme Menschen“ hatte ich gehofft, dass dieser dumme Mensch, von dem ich geschrieben habe, irgendwie bestraft wird, am besten da, wo es richtig weh tut, nicht körperlich, nein, das lehne ich ab…AM SCHACHBRETT!
Natürlich ist mein Kumpel Robert kein Schachgott, obwohl manchmal…nein lassen wir das…aber er hat heute für Gerechtigkeit gesorgt. Er hat am Schachbrett einen „dummen Menschen“ geschlagen und ziemlich demontiert und fast mattgesetzt, die Aufgabe kam einen Zug vor dem Matt. Recht so!

Es war einmal ein genialer Fußballer in Reihen des SV Werder: Johann Micoud! In meinen Augen der beste Fußballer, den Werder je hatte. Genannt wurde er, und das zu Recht, „Le Chef!“.
Es begab sich aber, das ein gutgemeintes Geschenk mit dem Schriftzug „Le Chef“ in die Führungsetage der Schachabteilung des SV Werder wechselte, für einen ganz feinen Menschen, ohne den eigentlich nichts geht, und den ich unheimlich gerne mag und sogar für seinen unermüdlichen Einsatz bewundere.
Als es dann zu sinnfreien Unstimmigkeiten zwischen zwei Schachmannschaften kam, geriet unser stolzer „Le Chef“-T-Shirt-Träger in den geistigen Shitstorm eines Beteiligten. Ohne Sinn und geistigen Verstand kam es zu einer verbalen Entgleisung, für die ich keinerlei Verständnis habe.
Ich lehne jeden persönlichen Angriff ab und fremdschäme mich für unser Vereinsmitglied! Eine formvollendete Entschuldigung würde mich allerdings „milde“ stimmen.
Am 22.07.2025) war ich mit meinem Freund Oliver Höpfner zum Essen im Italienischen Restaurant Hostaria Tano in der Bremer Innenstadt. Es ist Ferienzeit, irgendwie sind alle weg, also wollten wir mal chic essen gehen und ein bisschen quatschen.

L A N G W E I L I G !?!?!? Nicht ganz…
Oliver bestellte „Cannelloni Ricotta E Spinacci Al Forno (Lasagne Nudel und Spinat-Ricotta in Béchamelsoße), und ich machte mich über „Gnocchi Gorgonzola E Carne (geschnetzeltes Rindfleisch in Gorgonzolasoße) her.
Während des wirklich fantastischen Essens jagte eine Anekdote die nächste, und wir vergaßen komplett die Zeit. Nach knapp drei Stunden bei leckerer Rhabarberschorle und reichlich Alsterwasser fiel uns dann aber doch auf, dass wir im Restaurant die einzig verbliebenen Gäste waren, also bezahlten wir und wollten eigentlich nur noch ein kleines Eis auf dem Weg nach Hause essen und schlenderten Richtung Bremer Marktplatz, der durch eine herrliche Baustelle frei von jeglichem Straßenbahnlärm war. Also entschlossen wir uns bei Café Stecker einzukehren und noch ein Stück Torte zu essen!? Gewichtsmäßig Harakiri…aber … ach komm, egal!
Dann kamen wir auf die verwegene Idee eine Partie Kaffeehausschach zu spielen, aber ohne Schachbrett? Handy! Na klar! Problem gelöst und los ging’s.
Höpfner, Oliver (1886) – Milde, Lars (1783)
Kaffeehauspartie Café Stecker, Bremen, 22.07.2025 / [drhoe/magmil]
1.Sf3 g6 2.c4 Lg7 3.Sc3 c5 4.g3 Sc6 5.Lg2 e6 6.d3 Sge7 7.0–0 0–0 8.Ld2 d5 9.cxd5 exd5 10.a3 a6 11.Dc2 Tb8 12.Sa4 b6 13.Tab1 Sf5 14.e3 h6? [Der Plan war Le6 spielen zu können, ohne von Sg5 belästigt zu werden. Die leckere Lübecker Marzipantorte, die ich zwischen den Zügen verspeiste lenkte mich allerdings etwas ab, denn ich hatte vergessen, dass der Zug …Sf5 dem Sc6 die Deckung nimmt! Mist!]

15.b4! [Natürlich! Bauer weg, super!] 15…c4 16.dxc4 dxc4 17.Dxc4 Se5? [17…b5! 18.Dxc6 Lb7 19.Dc2 bxa4 20.Dxa4 Lxf3 21.Lxf3 Dxd2 22.Dxa6 Das konnte ich gar nicht berechnen…; 17…Ld7 18.Db3 Le6 19.Dd1 Sa7 …und das auch nicht…] 18.Sxe5 Dxd2 19.Sc6 Le6 20.Dc1 Dd7 21.Sxb8 Dxa4 [21…Txb8?! …ist auch nur unwesentlich besser…der Rest sollte Schweigen sein, aber meine Ex-Trainerin WIM Veronika Exler (Gruß geht raus!!!) hat immer gesagt: „Nicht zu früh aufgeben! Restliche Figuren maximal aktiv aufstellen und hoffen, dass Dein Gegner auch mal einen Fehler macht!“] 22.Sc6 Tc8 23.g4 Ld7 24.gxf5 Lxc6 25.fxg6 fxg6 26.Dc4+ Kh7 27.De6 Ld7 28.Dxb6 Dxa3 29.Le4 Lf5 30.Lxf5 gxf5 31.Db7 Tg8 32.Ta1 Dd3 33.Txa6 Kh8 34.Ta8??

Ich überlegte hier ungefähr fünf Minuten, mittlerweile ohne von Kuchen und Kaffee abgelenkt zu sein, und sagte währenddessen wörtlich zu Oliver: „Es kann doch nicht sein, dass ich einen Turm auf g8 habe und der weissse König seelenruhig einfach auf g1 steht und man da nicht rankommt! Gut…[Pause…Pause…Pause…Pause… Ich gebe auf!“Oliver: „Wirklich? Lars gibst du wirklich auf???“ „Jupp!“ „Das ist der erste Mal in der Partie, dass du auf Gewinn stehst!!!“ „Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas!? Wieso???“ „Wegen Lf8(+)!?!!“NNNEEEIIINNN!!!] [34.Ta8 Lf8+ 35.Kh1 (35.Dg2 Txg2+ 36.Kxg2 Dd5+ 37.f3 Dxa8) 35…Dxf1#] 1–0
Lachend schlugen wir die Hände über den Köpfen zusammen, und mit einem charmanten Lächeln im Gesicht bat uns die Bedienung von Café Stecker nach Hause zu gehen…wieder waren wir die Letzten…