
😢
Heute sind Noah, Natalie, Monika und Sophie am Grab bei meiner Mutter gewesen.
Ich konnte nicht mitfahren, weil ich es nicht hätte aushalten können.
Ich kann es bis heute nicht aushalten, daran zu denken, wie ich meine Mutter das letzte Mal gesehen habe. Sie hat auf mich/uns gewartet, um sich final zu verabschieden. Das war und ist das Traurigste, was ich je erlebt habe.
Lieber Gott, hilf mir den Schmerz zu ertragen!
Ich werde noch verrückt!
😢
Lieber Noah,
ich möchte diesen Weg mit dir zeitnah laufen. Nur wir beide!
BITTE!


Herzzerreißend, lebensbejahend!
Jetzt weiß ich wieder, warum mein Name Lars Ernst OTTO Milde ist!?
Opa Otto sei Dank!
WAS FÜR EIN TOLLER FILM!!!


Herzlichen Glückwunsch SC Paderborn!
…und Danke, dass ihr die 💩-Wolfsburger in die zweite Liga geschickt habt!!!

Einfach schön…

Ich bin definitiv nicht ausgelastet, aber mein Kopf läuft komplett Amok. Gerade prasselt einfach alles gleichzeitig auf mich ein und ich bin mit fast allem nur noch unzufrieden. Dieser scheiß neue Job macht mich fertig, keine Unterstützung, keine vernünftige Einarbeitung, ständig dieses Gefühl alleine gelassen zu werden. Dann kann ich nicht mal mit nach Fulda zum Chill-Out-Garden-Treffen, einfach weil das Geld nicht reicht. Das frisst mich zusätzlich auf. Gleichzeitig mache ich mir Sorgen um Robert, weil es ihm offenbar schlecht geht und ich ihn seit zehn Tagen nicht erreiche. Keine Antwort, nichts. Und man sitzt dann da und malt sich automatisch die schlimmsten Dinge aus. Und trotzdem gibt es dann diese Momente, die emotional komplett durch die Decke gehen. Der Anruf meines Sohnes zum Vatertag. Dieser einfache Satz „Alles Gute zum Vatertag“ und plötzlich sitzt du da und bist einfach nur dankbar. Oder der Berliner von meiner Tochter. Eigentlich nur ein Stück Kuchen, aber eben auch Liebe. Und genau solche Momente zerlegen mich momentan emotional fast noch mehr, weil sie mitten in dieses ganze Chaos reinplatzen. Und Werder … ehrlich, darüber will ich gerade gar nicht erst anfangen. Ich schlafe schlecht, komme kaum runter und habe im Moment einfach das Gefühl, dass das Leben gleichzeitig wunderschön und komplett beschissen sein kann.
Es holt mich immer wieder ein…
Dieses Bild bedeutet mir unendlich viel.
Es zeigt zwei Menschen, die ich von Herzen liebe – meine Mutter und meinen Sohn.
Seit meine Mutter im November 2025 von uns gegangen ist, fehlt sie jeden einzelnen Tag.
Oft höre ich den Satz: „Die Zeit heilt alle Wunden.“
Aber ich habe gelernt, dass das nur bedingt stimmt. Manche Wunden werden nicht wirklich heil – man lernt nur, mit ihnen zu leben. Und manchmal reichen ein Bild, ein Gedanke oder eine Erinnerung, damit die Gefühle wieder mit voller Wucht zurückkommen.
Es gibt Tage, an denen ich stark bin. Und dann gibt es Momente, in denen die Sehnsucht nach meiner Mutter plötzlich wieder alles überrollt. Ihr Lachen, ihre Stimme, ihre Nähe – all das fehlt mir so sehr.
Die Zeit nimmt vielleicht den ersten Schmerz, aber nicht die Liebe. Und genau deshalb bleiben auch die Emotionen lebendig.
Ich bin dankbar für jede Erinnerung … für jedes gemeinsame Bild. Denn Menschen, die wir wirklich lieben, verschwinden nicht aus unserem Herzen – sie begleiten uns weiter, ein Leben lang.


Dunkel ist der Tag
Trauer füllt die Herzen
Doch was auch kommen mag
Du bist mir ganz nah
Spür dein Licht in mir
Du bist in meinem Herzen
Erlebnisse mit dir
Weilen tief in mir
Der Abschied fällt mir schwer
Doch Gott ist jetzt bei dir
Er gibt dir seine Hand
Führt dich ins Heil‘ge Land
Danken möcht‘ ich dir
Für all die schönen Stunden
Für jeden guten Rat
Und jede gute Tat

Geh in Frieden nun
Du bist in mir geborgen
Beruhigt lass ich dich geh‘n
Bis wir uns wieder seh‘n
Der Abschied fällt mir schwer
Doch Gott ist jetzt bei dir
Er gibt dir seine Hand
Führt dich ins Heil‘ge Land
Du darfst in Frieden ruh’n
Bist Gottes Eigentum
Der Himmel öffnet sich
Und wartet nur auf dich
Geh in Frieden nun
Befreit von Leid und Sorgen
Beruhigt lass‘ ich dich geh‘n
Weil wir uns wieder seh‘n
Der Abschied fällt mir schwer
Doch Gott ist jetzt bei dir
Du darfst in Frieden ruhen
Bist Gottes Eigentum
Geh in Frieden nun
Text von Nadine Komar (geb. Stark)
Es gibt diese seltenen, kostbaren Momente im Leben eines Werder-Fans: Wenn man nicht nur einen Sieg erlebt, sondern ihn auch noch mit dem eigenen Sohn teilt – der das grün-weiße Gen völlig zurecht vererbt bekommen hat.
Gestern war so ein Tag.
Nordderby. Stimmung irgendwo zwischen „Jetzt geht’s los“ und „Bitte lasst uns nicht wieder leiden“. Schon beim Aufwärmen hatte man das Gefühl, Hamburg sei eher für ein nostalgisches Fotoshooting angereist als für ein Fußballspiel. Werder dagegen: wach, bissig, hungrig – also alles, was man sich wünscht, wenn der Nachbar aus dem Norden vorbeischaut und wieder einmal glaubt, es würde anders laufen. Tat es natürlich nicht.
Am Ende: Sieg für Werder, glücklicher Heimweg, und die beruhigende Gewissheit, dass sich manche Dinge nie ändern.
Der HSV wird wieder sagen: „Nächstes Jahr greifen wir an.“
Und wir?
Wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Derby.

HERRLICH!
Gerade durch Zufall drauf gestoßen…
Ein Hoch auf alle, die ich nicht mehr sehen und ertragen muss!

…schön war es…







Ein guter Jahrgang. Nicht mehr ganz neu im Regal, aber mit Tiefe, mit Reife, mit einer Note von „Das habe ich alles schon gesehen – und manches überlebt“. 1967 war kein lautes Versprechen, sondern eher ein leiser Anfang. Und vielleicht liegt genau darin die Stärke: Nicht jede Geschichte muss brüllen, um bedeutsam zu sein. Manche entfalten sich über Jahrzehnte – Schicht für Schicht.
59 Jahre sind keine Zahl, sie sind ein Archiv. Ein Archiv aus Irrtümern, Einsichten, Umwegen und überraschend guten Wendungen. Man wird nicht älter, man wird dichter. Natürlich verändert sich der Körper. Er verhandelt inzwischen anders mit der Schwerkraft. Er knackt, wenn man aufsteht, als wolle er sagen: „Ich war dabei.“
Doch mit jedem Jahr wächst etwas anderes: Gelassenheit. Ein Sinn für das Wesentliche. Und diese feine Fähigkeit, sich selbst nicht mehr allzu ernst zu nehmen – obwohl man das Leben sehr ernst nimmt. Ernsthaftigkeit ohne Verbissenheit. Philosophie ohne Pathos. Selbstironie ohne Selbstverleugnung.
Ein guter Jahrgang eben.
Älter werden heißt nicht, weniger zu sein. Es heißt, unnötiges Gepäck abzuwerfen. Nicht mehr jedem Trend hinterherlaufen. Nicht mehr jedem Urteil Bedeutung geben. Mit 59 weiß man: Perfektion ist überschätzt. Charakter nicht.
Lars, Jahrgang 1967 – gereift, nicht gealtert. Nachdenklich, aber nicht schwer. Verletzlich, aber standfest. Und vielleicht ist das das eigentliche Geschenk dieses Alters: Man darf endlich man selbst sein – mit allem, was war, und allem, was noch kommt.

Wir saßen wie jeden Tag mit unserer Chill-Out-Garden-Group im virtuellen Garten und lästerten entspannt über Gott und die Welt. Dozentin Beatrix kam dazu, das Gespräch drehte sich um die kommende Prüfung im April.
Bea meinte ganz beruhigend, es sei noch nie jemand durchgefallen. Kurze Pause.
Dann Dirk, trocken und ohne jede Vorwarnung:
„Den Optimismus der Dozenten in allen Ehren – aber ich weiß, was ich kann.“ 🤣
Ich war raus. Lachflash. Ende.
Lieber Gott, gib mir Ernsthaftigkeit – ich kann nicht mehr!!! 🤣


Es beginnt wie eine gute Tat.
Die Stuhrer Dorfjugend sammelt Weihnachtsbäume ein. Online anmelden, spenden, Baum an die Straße – zack, erledigt. Ehrenamt, Nachwuchs, Zukunft. Großartig.
Ich also voller Tatendrang: Baum vom Schnee befreien, aus dem Ständer lösen, kurz auf den Terrassentisch wuchten, morgen ist er weg. Routine. Was soll schon schiefgehen? Alles.
Ich schwinge den Baum hoch. Der Baum schwingt zurück.
Ich schreie „NEIN!“. Der Baum ignoriert mich.
In einem verzweifelten inneren Monolog rechne ich in Millisekunden meine Überlebenschancen durch: Auf den Hintern fallen! Baum wegstoßen! Kontrolle behalten!
Falsch gedacht.
Die Physik, diese gnadenlose Sau, entscheidet anders. Mein Oberkörper nach vorne, Beine nach hinten, Weihnachtsbaum über den Nacken auf den Rücken. Abgang wie bei „Schlag den Raab“, nur ohne Publikum und mit mehr Schnee.
Ergebnis: Ich liege flach wie eine Flunder neben dem Terrassentisch. Patschnass. Lachend. Besiegt.
Nachbar Kai kommentiert trocken: „War aber knapp.“
Fazit:
Der Baum wird morgen abgeholt.
Meine Würde liegt noch irgendwo im Schnee.
Weihnachtsbäume haben einen eigenen Willen. 🎄😄


Irgendwie scheint mein innerer Dämon mich ununterbrochen mit wirklich traurigen Gedanken zu versorgen. Vielleicht soll ich jetzt alles aufarbeiten, was ich in meinem Leben bisher alles versaut habe.
Also gut …
Das ist ein Bild von meinem Freund Marc Scholtfeldt. Mein bester Studienfreund, mein Trauzeuge und ein echter Seelenverwandter. Marc hat sich entschieden, sein Leben vorzeitig selbst zu beenden, und sich bei Hannover vor einen Zug geworfen. Da habe ich als Freund versagt. Ich habe nicht gemerkt, was in ihm vorging, beziehungsweise habe die Signale, die er gesendet hat, nicht richtig gedeutet. Das verzeihe ich mir niemals.
Seit ich von seinem Tod erfahren habe, versuche ich, meine Antennen immer auf 100 % zu halten. Ich versuche, sensibel für Zwischentöne zu sein.
Grummel, Grummel!?
„Deshalb Lars: genieße jeden einzelnen Tag und fokussiere Dich mehr auf die Dinge, die Dir Freude
bereiten!Das musste auch ich in den letzten Jahren lernen umzusetzen und war ein längerer Lernprozess…“
Wenn ich das lese, bekomme ich sofort einen dicken Kloß in den Hals. Geschrieben hat mir das Dirk aus unserer Arbeitsgruppe.


Was für eine tolle Woche! Ich glaube ich schreibe das jeden Tag, aber selten hat mich ein Computerprogramm so sehr in seinen Bann gezogen, wie im Moment. Man lernt tolle Bildbearbeitungen. Links meine Version, rechts die Profiversion von Katja. Dabei habe ich mir sogar die Schriftarten runtergeladen um zu glänzen, aber es gibt immer jemanden der besser ist: ich verneige mich! Toll, wirklich!!!

Vormerken!
Am kommenden Donnerstag, 18.12. 21:45 – 22:45 Uhr, gibt es im ERSTEN wieder „nuhr-der jahresrückblick!“ – ein absolutes MUSS für mich!
Dieter Nuhr, der den genialen Spruch ausgesprochen hat:
„WENN MAN KEINE AHNUNG HAT, EINFACH MAL FRESSE HALTEN!!! „👍
Geiler Typ, bissiger Typ, trockenender Humor, nichts für Doofe. Viele Menschen, die ich kennengelernt habe, nicht alle, aber fast alle, die mit Dieter Nuhr nichts anfangen können, haben einen gefährlich niedrigen IQ.


Heute haben wir gelernt, wie man in Photoshop – ein Programm, das mich von Tag zu Tag mehr fasziniert – Personen oder Gegenstände aus Bildern „freistellt“ und dann wieder in andere Bilder integriert. Das hat Dicky sehr viel Freude gemacht, wie das Bild links beweisen soll. Das Ausgangsbild bestand nur aus einem Stehtisch, der kleinen runden Terrassenplatte, dem Rasen und dem Hintergrund. Nachdem Katja mir einmal mehr kleine und große Kniffe gezeigt hat, zum Beispiel wie man den Tisch des Ausgangsbildes ausschneidet, um ihn dann zu duplizieren, konnte es fast losgehen. Letzter Kniff: Wie kriege ich die Personen hinter die Tische? Tisch auf oberste Ebene im Programm – und schon kann ich alles andere davorstellen! Danke, Katja!!!
Neu von mir integrierte Elemente: die Flaschen auf dem Boden, die Gläser, die Becks-Flaschen, der Ratskeller-Wein, die Beck’s-Kiste, die Werder-Fahne (NATÜRLICH!) und die Lautsprecherbox. Morgen geht’s weiter! Freu!
Weihnachtsmarkt in Bremen
Ja, das geht!
Heute war ich mit Oliver und Wilfried auf dem Bremer Weihnachtsmarkt. Das war wirklich eine schöne Zeit. Zuerst sind wir über den Weihnachtsmarkt geschlendert, um dann im Paulaner wirklich exzellent zu essen.
Im Paulaner waren neben vielen Werder-Fans auch ungefähr die gleiche Anzahl an Stuttgart-Fans. Friedlich nebeneinander, ohne jede Anfeindung – so soll es sein. Es ist nur ein Spiel!


Ein schöner Tag!
Was für ein Tag!? In meiner Weiterbildung haben wir viel über die Bildgestaltung mit Adobe Photoshop gelernt. Ein Wahnsinnsprogramm. Wir haben ein Kaleidoskopbild erstellt und Bilder mit Text gefüllt. Es gilt wie immer: Wenn man weiß, wie es geht, ist es leicht. Aber weiß ich das alles am Montag auch noch!?
Tja, und dann klingelte um 13:25 Uhr mein Handy:
„Luchtmann von der Firma TECCON! Herr Milde, wir überspringen ein weiteres zweites Vorstellungsgespräch und bieten Ihnen zum 1.4.2026 einen Arbeitsvertrag an! Haben Sie Lust!?“
Pause …
„NA KLAR!!!“ 😄😄😄
Zeit für den Besten aller Zeiten!
Da mache ich meine eigene Schachseite auf und vergesse fast mein Idol: Bobby Fischer!
Für mich der beste Schachspieler aller Zeiten. Ein Wahnsinniger! Ein Psychopath! Mein Vorbild!
Vor allem aber: EIN GENIE!!!
Unvergessen sind seine „unsterbliche Partie gegen Donald Byrne 1956“ oder sein Meisterwerk im WM-Titelkampf gegen Boris Spasski 1972, sechste Partie, als Boris Spasski nach der Aufgabe dieser Partie aufstand und Bobby Fischer respektvoll anerkennend Beifall klatschte.
Ich mag Menschen mit Ecken und Kanten – Enthusiasten, Fanatiker, Spinner, Verrückte –, aber vor allem einen unfassbar guten Schachspieler!
Ich werde in diesem Leben hoffentlich noch die Chance bekommen, nach Island zu fliegen, um mir dort sein Grab ansehen zu können.


Von drauß‘ vom Walde komm ich her,
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Werdersitzen
Sah ich fröhliche Schacher blitzen!
…und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen der Olli hervor.
Und wie ich strolch‘ durch des finstern Tann,
da rief’s mich mit heller Stimme an:
„Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell´,heb deine Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan,
Alt und Jung sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn,…

Das Wichtigste, was es gibt: WAHRE FREUNDE
Der wahre Freund allein ist doch das höchste Gut auf Erden.
Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt. Drum sei auch nie betrübt, wenn dein Schatz dich nicht mehr liebt. Ein Freund, ein guter Freund, das ist der größte Schatz, den’s gibt.
Sonniger Tag, wonniger Tag! Klopfendes Herz und der Motor ein Schlag! Lachendes Ziel, lachender Start und eine herrliche Fahrt. Rom und Madrid nehmen wir mit. So geht das Leben im Taumel zu dritt. Über das Meer, über das Land haben wir eines erkannt:
Ein Freund, ein guter Freund, …
Es ist aber auch wirklich zu göttlich!
Der Ausspruch „Nein!? Doch!? Oh!?“ stammt aus dem Film „Hasch mich, ich bin der Mörder“ (1964) mit Louis de Funès und Bernard Blier. Er ist ein bekanntes Zitat, das in der Szene wiederholt wird, in der de Funès als korrupter Ermittler (Antoine Brisebard) und Blier als Inspektor (Ducros) miteinander interagieren.
Herrlich! Könnte ich 100x hintereinander weg ansehen!


Gerüchte um Zensur und Shitstorm im Netz – Locker bleiben!
Der SWR sieht sich Vorwürfen ausgesetzt, Reinhard Meys Antikriegslied „Nein, meine Söhne geb’ ich nicht“ zensiert zu haben. In sozialen Netzwerken war von „Canceln“, „Zensur“ und „politischer Korrektheit“ die Rede. Der Sender weist diese Anschuldigungen nun entschieden zurück. Laut SWR wurde das Lied zu keinem Zeitpunkt gesperrt. Es sei jederzeit in der „Hitparade 2025“ wählbar gewesen. Statt eines Boykotts habe der Song sogar seine beste Platzierung aller Zeiten erreicht. Er landete auf Platz 12. Zusätzlich wurde das Lied am 24. Oktober 2025 im Radio und Videostream ausgestrahlt. Die Gerüchte seien daher unbegründet.
By the way: Meinen Sohn Noah bekommt ihr auf keinen Fall!!!
Absoluter Weihnachtsklassiker und genau mein Humor —> LORIOT
Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
Schneeflöcklein leis herniedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
Und dort, von ferne her durchbricht
den dunklen Tann ein helles Licht.
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.
So kam sie mit sich überein:
Am Niklasabend muss es sein.


Spätestens Mitte November treibt es mich vor den Fernseher oder meinen Computer-Monitor. Ich liebe Weihnachtsfilme!
Mein Lieblingsfilm ist „Ist das Leben nicht schön!?“
George Bailey, ein gutherziger Mann, der sein ganzes Leben für andere geopfert hat, steckt in finanziellen und persönlichen Schwierigkeiten. An Weihnachten zweifelt er an seinem Wert und denkt darüber nach, sich das Leben zu nehmen. Da erhält sein Schutzengel Clarence den Auftrag, ihm zu zeigen, wie die Welt ohne George aussehen würde.
Durch diese Erfahrung erkennt George, wie wichtig sein Leben für andere ist – und wie sehr er geliebt wird.
Ich muss mich verändern
Seit Tagen dreht sich alles in meinem Kopf. Bin ich ein schlechtes Vorbild für meine Kinder? Habe ich wirklich immer alles für meine Mutter gegeben? Warum habe ich kein normales Verhältnis – eigentlich gar keins – zu meinen beiden Schwestern Nicci und Petra? Warum bin ich nicht mit ins Seecafé gefahren? Warum hasse ich Menschen? Warum bin ich so ein innerer Vulkan? Warum muss ich auf einmal viel mehr weinen als noch vor knapp zwei Wochen? Alles kommt in mir hoch, was wohl lange verborgen war. Es tut sehr weh. Es zerreißt mich gerade.


Dieses Lied zerreisst mich…
Uns oin is die Zeit zu gehen bestimmt
Wie a Blattl trogn vom Wind
Geht’s zum Ursprung zruck als Kind
Wenn des Bluat in deine Adern gfriert
Wie dei Herz aufhört zum Schlogn
Und du aufi zu die Engerl fliagst
Dann hob ka Angst und loss di anfoch trogn
Weil es gibt was nach dem Lebm,
Du wirst scho segn
Heute wurde meine Mutter beerdigt. 88 Jahre alt ist sie geworden. Ich werde sie extrem vermissen.
Emotionale Gedanken sind mir in den letzten Wochen durch den Kopf geschossen. Emotionale Erinnerungen.
Komischerweise fallen mir immer nur die positiven Geschichten ein.
Dinge, die mich als Mensch geformt haben: Ich habe zu Beginn meiner frühen Kindheit von meiner Mutter gelernt, dass man Erwachsenen zur Begrüßung die Hand gibt, die Hand kräftig drückt, sie dabei ansieht und einen Diener macht – ein Kopfnicken, um dem Erwachsenen seinen Respekt zu zollen. Ich mache den Diener heute noch, ganz unbewusst, automatisiert. Es hat ganz sicher nicht geschadet, in meinem Leben gut erzogen worden zu sein. Danke, Mama! —> weiterlesen
